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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
LXIX
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unserer Zeiten. Lx,x

staunen. Sie vervielfältigen die Bände, und wie«Verholen nur die alten Sachen, die alten Verleum,düngen, die alten Trugschlüsse, dir alten Unge«reimlheiten.

Die Werke Baylens, etliche satyrische oderirrlehrige Schriften, etliche geheime Nachrichtenvon Ruchlosigkeiten: dieß machet beynahe alle ihreWissenschaft aus. Da schöpfen sie mit Begierde;da holen sie die kostbare Beute her, welche sienachmgls mit den Verzierungen ihrer Schreibarthcrauspußen, um die Leser zu verführen. Waseiner dieser großen Schriftsteller in einem Weckegesaget hat, wiederholet er selbst in einem andern;was einer von ihnen bekannt machen zu dürfengeglaubet Hat, das will auch ein anderer bekanntmachen. Scheltworte wider die Kirche und widerdie Pfaffen; Erzählungen, die zum öftesten verfäl-schet sind, von dem Ehrgeize und den schlechtenSitten der Geistlichen, von der Leichtgläubigkeitdes Pöbels, von einigen Andachten, die eher zuentschuldigen als zu tadeln sind; Sammlungen,entweder von etlichen Stellen aus den Kirchenvä,tcrn, welche sie nicht recht verstanden, und nochschlechter herausgezogen haben, oder von etlichensatycifchen, ausgelassenen, ärgerlichen Saßen, undscherzhaften Einfällen, oder von einigen Spötte,reyen, die eben so geschickt sind, den Verstand alsdas Herz zu verderben: dieses ist ohngefähr dere Z Kreis