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unserer Zeiten. r.m
gen zu schließen, in einer verdächtigen Achtlosig-keit zu stocken? Wie groß würde euer Eifer undeure Wirksamkeit seyn, wenn es um Verbrechender verletzten Majestät der Menschen zu thun wärre? Soll euer Elfer und eure Wirksamkeit ^gerin,ger seyn, da die Verbrechen die verletzte MajestätGottes betreffen?
Dieß ist die erste und wesentlichste eurerPflichten: keine Absicht der Staarsklugheit oderdes Eigennützen soll sie euch verheelen. Der Apo,stel, welcher das Amt hatte, die Völker zu lehren,berichtet euch, daß ihr die Diener des Herrn seyd,um Gutes zu stiften, und daß ihr das Schwert,welches er euch in die Hände geleget hat, nichtvergeblich tragen sollet: ^ Oei enim Mnilierelf in bonum; non enim line causa Zlaäiumxortst. Was für Dienste für die Religion, wasfür Nutzen für die Gesellschaft, was für ein Schre-cken für die Frcydenkerey, und was für eine Ehrefür die Oberkeilen selbsten lassen sich hoffen, wennsie, von diesen Gesinnungen beseelet und geleitet,sich öffentlich, als die Schützer und Vertheidigerder Religion, erklären werden!
Endlich das dritte Mittel, die ansteckende Sem Entdeckungche des philosophischen Geistes zu hemmen, besteht der Reli-darinnen, daß man jene entdecke, die ihn ausbrei-ten ; daß man sie kennbar mache, und die Weltlehre, sie nach ihrem Werthe zu schätzen.
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' Rim. XIII.