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1 (1777) A - L
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LII
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Lu Philosophischer Geist

durch ihr Ansehen und ihre Rachschlüsse; alles,was eben dieselben Rechte verlehen, oderbeschädi,gen könnte, giebt den Stoff zu den Urtheilen, diesie fällen, zu den Verordnungen, die sie ausgerhen lassen, zu den Strafen, die sie aussprechen.Sie verbiethm, züchtigen, strafen; und dadurchgeben sie sich als würdige Oberkeicen zu erkennen.Aber sind sie gegen Gott weniger verpflichtet, alsgegen die Gesellschaft; und sollen sie nicht eben das,jenige, was sie für die Gesellschaft chun, mit weitstärkerm Grunde für die Religion verrichten, wel,che, wie wir gesaget haben, der Hauptgegenstandder Absichten und Gedanken Gottes ist?

Die Pasquillanten, die Verleumder, die Ver,fasser satyrischer, boshafter, schimpflicher Schriftten, welche die Ehre von den Gliedern der Gesell,schaft verletzen können, sind den strengesten Gese,hen, und den Strafen, die durch die Gesetze bs,stimmet sind, unterworfen. Heut zu Tage ist dieWelt mit den gefährlichsten, verführendsten, gräu,lichsten Schmähschriften wider die Religion über,schwemmet; sie werden allenthalben ausgebreitet;man trifft sie allenthalben an; man kramet sie ohneScheue vor den Augen des Publikums aus ; dieBücherschränke, die Studierzimmer strotzen da,von; man hält sich nicht mehr verborgen, um dasschädlichste Gift von jeder Gattung auszustreuen.Richter der Erde! werdet ihr dazu schweigen? Er,laubet euch euer Gewissen zu schweigen, die Au,

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