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1 (1777) A - L
Entstehung
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XLIV
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xl.iv Philosophischer GeistAbsichten einer Staatsklugheit, die immer verän-derlich ist, oder endlich zur Betreibung persönlicherVortheile, auf gleiche Weise anwendeu. Aberwir wollen hier zu jenen ersten Grundsätzen zurück,gehen, welche niemals Jemand anzustreiten wagenwird.

Diese Grundsätze sind folgende: Alle Glieder,woraus die Gesellschaft besteht, sind Christen;Las Christenthum leget ihnen allen Pflichten auf,welche mit dem Range, den sie bekleiden, und mitdem Ansehen und der Gewalt, die ihnen verliehenist, ein Vsrhalmiß haben; die wesentlichsten undunnachläßlichsten ans allen Pflichten sind jene, diesie gegen Gott, und gegen die Religion verbinden,welche der erste Gegenstand der Absichten und Ge-danken Gottes ist; und wenn diejenigen, die inder Gesellschaft Ansehen und Gewalt besitzen, ver-bunden sind, über alles zu wachen, was die Ord-nung, die Gerechtigkeit, die Erhaltung der wech-selseitigen Rechte im bürgerlichen Leben betrifft, sosind sie noch weit mehr verpflichtet, über das zuwachen, was die Achtung und Ehre betrifft, dieman der Religion schuldig ist.

Läßt man einina! diese Grundsätze zu, so wirdes leicht seyn, daraus den Schluß zu ziehen, daßjenen, welche mit einer geistlichen oder weltlichenGewalt bekleidet sind, das ist, den Oberhirtenund Oberteilen, die Pflicht zukömmr, die Reli-gion zu beschützen, zu vertheidigen, die Streiche

abzu-