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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
XXXVI
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xxxvr Philosophischer Geistmit de: DenkenSart der neuartigen Philosophennicht übereinstimmen. Mit einem Worte: mankann sich nichts einbilden / was einen stärkern Ge,gensah vorstclleke, als jene evangelischen Abereyen,womit inan bekleidet ist, und diese schönen philoso-phischen Gesinnungen, mit welchen manaufzmre, sten sich getrauet.

Man kann wohl heut zu Tage die schnelle undunselige Ausbreitung der philosophischen Seuche,mit jenen kraftvollen Ausdrucken und lebhaften Bil,dem vorstellen, welche Einer der größesten Für,sten und der größesten Propheten, die unter denHebräern gelebet haben, ehemals gebrauchet hat.Der Herr, saget er, ^ der Herr hat vom hohenHimmel herab auf die Menschenkinder seine Blickegeworfen. Oeuske cLlo proipexrt luper Klioskominuw. Er hat untersuchen wollen, ob nochEiner unter ihnen sey, welcher den Beleuchtun-gen der Weisheit folgere, und seine Pflichten gegenGott zu erfüllen sich bestrebte, llt vicleat, k eilintelliZens, aut recurrens Oeum. Aber nichts,als ein allgemeines Verderbnis, ist vor seinen Au-gen erschienen. Omnes ckeclinaverunt. DieHebung des Guten wird durchaus auf die Seitegescher, und man würde keinen einzigen Menschenfinden, der noch Muths genug hätte, Gutes zuwirkm. I§on eil, gui iscist bonum, non eilukgue unum.

Die-