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1 (1777) A - L
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»nter denGelehrten.

xxx Philosophischer Geistsobald man etliche Schriften jener unsinnigen Ver,führer gelesen har: nur bey ihnen findet man Wiß,Nachdruck, starke Denkensarl, und Einsichten,welchen die alten Vorurthcile weichen müssen: vonihnen nimmt man die Sprache an, die man nach,malS in allen Gesellschaften führet, die man mitder zuversichtlichsten Mine behauptet, und mir derman über alles, was immer mit bestem Rechteverehret wird, Herzhaft den Ausspruch thur. WennEiner Muth und Kühnheit hat, die Rechte derReligion, oder den ehrfurchtvollen Gehorsam, tvel,chen man gegen alles, was sie fodert und befiehlt,haben soll, oder die weisen Vorschriften, die sie fürdie guten Sitten mheilet, zu verrheidigen; so am,worlet man ihm nur mit verächtlichen Blicken,oder mit einer spöttischen Mine, oder mit kühnenund vermessenen Ausdrücken, wodurch man nurder Wiederhall verführerischer Schriftsteller ist,aus denen man seine Nahrung schöpfet.

Leute von diesem Schrotte trifft man heut zuTage in allen Versammlungen, in allen Zusam,menkünsten, in allen Gesellschaften an. Man fin,det sie in den Gcrichksstuben, auf den Akademien,bey allen Aemtern, in allen Schulen von Kün,sten und Wissenschaften. Jedermann will ein Phi,losoph seyn: jedermann will über alles philosophischvernünfteln, urtßeilen, entscheiden: jedermann be,strebet sich, für die neueMhilosophie Erobrvngenzu machen und Anhänger zu gewinnen: jedermann

schmäu,