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unserer Zeiten. xxmandere, welche von der Religion, wie vor» einerSache sprechen, die nicht allein unnühlich, sondernauch dem menschlichen Geschlechts nachtheilig seynsoll. Obschon man es für setze bequem und ange,netzm halten möchte, wenn man den Leidenschafteneine völlige Freyheit gestattete, so kann man esgleichwohl gegen die Einsprechuugen der Vernunftin diesem Stücke nicht aushalken. Man gesteht,daß es eine Religion geben muß; aber man sagetes nur auf eine unbedeutende, schwache Weise, wel,che nichts bestimmet, nichts ausmachet, keinenZwang thut; welche sich genüget, etwa noch denAusdruck, das Wort; Religion, anzunehmrn; abernicht hindert also zu leben, als wenn man in derThat durchaus keine erkännte.
Man schließe, bey dieser Entkräftung der Re- Ausfthw«-ligion, jener ersten und schönen Frucht des philo- Sitten,sophischen Geistes, wie es mit den Sitten, mitden gesellschaftlichen Tugenden, und mit allem,was die Gesellschaft verbindet, und die Sicherheit,den Vortheil, und die Anmuth der Gesellschaftausmachet, beschaffen seyn möge. Dieses hat,vor einer kurzen Zeit, eine oberkeitliche Person *in einer Rede, welche auf den Befehl des Königsim Drucke erschienen ist, eben so lebhaft als rich,tig zu erkennen gegeben. Wird es diese philos»»phie noch wagen, saget er, sich vor unfern Amgen mit dem falschen Scheine der Weisheit undb 4 der
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* Herr Eegnirr.