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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
XVIII
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xvm Philosophischer Geistan sich hätten. Eine Ruchlosigkeit, welche dieTugend, um einen Ekel davor einzuflößen, baldunter den häßlichsten Zügen verstellet, bald als dietraurige Feindin« des unschuldigsten Vergnügensschildert; welche ihr bald Furcht einzujagen suchet,bald den Much nehmen will, sich zu zeigen, daman sie entweder lächerlich machet, oder.Hr mitSpottreden begegnet. Eine Ruchlosigkeit endlich,welche sich aus Häucheley vor gewissen Gesellschaf-ten, oder in gewissen Umständen verhüllet ; aberweder Zaum, noch Schranken, noch Anstandkennet, wann sie glaubet, daß sie nichts zu fürchr ^ten habe, oder wann sie keine andern Zeugen undBeurcheiler ihrer Gesinnungen und Laster um sichhat, als Leute, die sich den gleichen Ausschweifun-gen Preis gegeben haben.

Die Ruchlosigkeit des Verstandes, und dieRuchlosigkeit des Herzens, wovon, jene durch denStolz, und diese durch das Gefühl des Vergnü-gens, allezeit angenehm schmäucheln, scheinendereinzige Zweck zu ftyn, wohin die Schriften, dieGrundsätze, die Unterweisungen der neuartigenPhilosophen leiten, und geben uns die wahrenGründe und Ursachen des philosophischen Geistes,von dem wir reden, vollkommen zu erkennen.

* Sie haben sich in ihren thörichten Gedankenverloren, saget der Völkerlehrer, wo er das Bildder Philosophen seiner Zeiten schildert: ihre wahn-sinnige

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