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1 (1777) A - L
Entstehung
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Vorrede

Und es hat nur allzu wohl gelungen. Das unbilligeVorurtheil, als ob man nur in Frankreiche witzig schrei-ben könnte, oder ob in Frankreiche nur jene witzig schrie-ben , die sich und ihre Leser mit leichtfertigen Sinn-fprüchen über die ehrwürdigsten und heiligsten Dingebelustigen; dieses Vorurtheil hat es bey uns so weit ge-bracht, daß Teutsche von jedem Alter, von jedem Ge-schlechts, von allen Ständen sich ihres ehrlichen Vater-landes beynahe schämen, und, nm ihren Geschmack zubilden, die ausgelassensten und ruchlosesten Schriften desfranzösischen Witzes lesen, oder zum wenigsten gelesenhaben wollen.

Ich dachte, meine Nebenftunden, die mir von mei-nen Berufsgeschäfften nur selten frey bleiben, nicht bessernutzen zu können, als wenn ich sie, durch die Ueberse-tzung eines der kernhafteften französischen Werke, derReligion und dem Vaterlande widmete; eines Werkes,worinnen sowohl die Wahrheit und Heiligkeit der christ-lichen Religion auf das Gründlichste bewiesen, als allebemegliche und gottlose Einwürfe der Philosophen ent-decket , und zu Boden geleget werde»; eines Werkes,das bey gutgesinnten und eifrigen Christen die Hochschä-tzung für ihre Religion vermehren, und jene, die sichvom philosophischen Geiste des Verderbmsses verführenließen, aber noch eine redliche Seele haben, von ihrenIrrwegen unfehlbar zurückleiten muß; eines Werkesendlich, wovon der gelehrte Herr Abt Nonnotte derVerfasser ist, welcher sich, durch eine gründliche Bele-senheit