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hinausgekommen bin. Doch hoffe ich auch Einiges wenigstens dar-gelegt zu haben, was für die künftige Behandlung des König Rothernicht unwichtig sein wird.
LEIPZIG im März 1873. ANTON EDZARDI.
Nachtrag. Die vorstehende Arbeit lag bereits im März fertigvor und war von mir am 1. Mai der philosophischen Facultät hiesigerUniversität eingereicht, als mir Lambels Anzeige von Rückerts Aus-gabe des König Rother in der Ztschr. f. österr. Gymn. XXIV 168 (vom30. April d. J.) zu Gesicht kam. Ich kann hier nur kurz nachtragen,daß ich mit den meisten Bemerkungen Lambels einverstanden bin. InBetreff der Interpolationsfrage (p. 174 f.) bin ich es aber nicht: 638bis 639 R ist mir nicht der Interpolation verdächtig; denn daß Rotherden Asprian nicht persönlich kennt, obwohl er einen Brief an ihngeschickt hat, scheint mir kein Widerspruch zu sein (vgl. ’zo eimeunkundigen lande’ und "der nimer zo hove nequam’). Über die beidenandern von L. besprochenen Stellen habe ich oben gehandelt. Daß ichdie metrischen Bemerkungen (p. 177 f.) nicht billigen kann, folgtschon aus dem, was ich oben über Amelungs „Beiträge zur deutschenMetrik“ gesagt habe, von denen L. ausgeht. — Durch Versehen ist dasoben über vorebouge Gesagte stehen geblieben, natürlich ist es = vür-büege. — A. E.