türlieh 1932. 2313. 4310, türlicher degen 6 Mal, die türlichengumen : kumen 747; zus. 10 Mal.
breit pellile 781, schare 722, sö 804, in breitin blicken 2637,menie 2975, erde 4851, len 4885, bart 4957; zus. 8 Mal.
halt 973. 991. 2217. 2243. 2602. 2616. 2628. 3432. 4686, beltllche2258; zus. 10 Mal.
domisdach sonst 3 Mal; dagegen in der wie es scheint überarbeitetenScene in der Kemenate der jungen Königin steht 2249: biz an denjungisten tach. —
recke, von Dietrich und seinen Mannen gebraucht mit mehr oderweniger durchschimmernder Grundbedeutung findet sich 16 Mal: 820.1085. 1114. 1340. 1897. 1905. 1946. 2174. 2883. 2501. 3715(?). 4073.4092, nur im alten Gedichte; sonst noch 9 Mal 495. 3001. 3034. 3693.4103. 4111. 4179. 4305. 3739(?). 3821. in recken wis 554. 583. 714;zus. 28 Mal. Dem gegenüber 2 Mal in den Interpolationen.
lossam, welches im Ganzen 64 Mal vorkommt, steht darunter ver-hältnissmäßig ebenso oft in den Interpolationen.vreissam steht 15, resp. 1 Mal.
Auffallend ist die überaus häufige Bildung von Adjectiven auf-lieh, besonders von Adverbien auf -liehe : vromeliche oder vromecliche27 : 1, vlizecliche 6 Mal, wunnecliche 3, innecliche 2271, listecliche1 Mal, genedeclich 1 Mal, jämerliche 3, willecliche 603, minnecliche1 Mal, vreisliche 14:1, heimlich 2 Mal, vermezzenlich 3, nötlich 1,gezogenliche 12 : 1, snelliche 1006, vröliche 11 : 1, gewerliche (vor-sichtig) 2, werliche (wehrhaft) 4320, beltliche 2258, türlich 11 Mal,wunderlich 6 Mal, gunstelich 3174, ovelliche 4652, trüweliche 2 Mal,möweliche 1, bösliche 3, kunecliche 3 Mal, wisliche 5:1, nidliche 1,törliche 1633, hasteliche 3 Mal, sumelich 2 Mal, vröwelich 2085, sicher-lich^ 9 Mal, gevöchliche 1756, gütliche 2 Mal, endeliche, blöliche, bar-liche, mugelich, ermeliche, bermeliche je 1 Mal, sunderlich 242, ric-lichen 3048. — stadeclich gehört nur dem Bearbeiter an. — Es ist hiernicht allels Hergehörige zusammengestellt, aber man übersieht schonso leicht, daß die Bildungen dieser Art in den von mir ausgeschiedenenStellen verhältnissmäßig sehr selten sind. — Schließlich führe ich nochan, daß gelich mit abhängigem gen. plur. subst. in den Interpolationensich nicht, sonst aber 8 Mal findet.
Ich glaube genug vorgebracht zu haben, um damit auch in sprach-licher Beziehung meine auf anderem Wege gewonnene Ansicht überdie Interpolationen zu stützen.
Der Dialect des Bearbeiters, so weit man aus den Reimenihn erschließen kann, ist nicht sehr verschieden von dem des Dichters;