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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
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ige Ahndung.

andern Grund zur Annahme einer wirklichteleologischen Maxime der Urtheilskraft nachBegriffen, wodurch die Natur doch als einBeicli der Zwecke nach Begriffen in einerganzen Reihe von Zwecken bis zum höchstenEndzweck dargeslellt wird. Er meint zu zei-gen , dass der Begriff eines organisirten We-sens von der Beschaffenheit scy, dass unsreVernunft sich ohne ein teleologisches Natur-princip keinen vollständigen Begriff seinerMöglichkeit machen könne.

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Unser Verstand sieht zwar die nothwen-dige Gesetzmässigkeit im Ablauf der Begeben-heiten durch die Gesetze der Naturuothwen-digkeit so weit ein , dass, wenn ein Zustandderselben gegeben ist, jeder andere, folgendeoder vorhergehende, aus diesem mit Nothwen-digkeit bestimmt werden kann. DaseinzeineZusammentreffen der Kräfte in einem gege-benen Zustande, das heisst die ganze mathe-matische Zusammensetzung der Erscheinun-gen, warum die Kräfte im Raume zu gleicher

Zeit gerade in dieseiii, und keinen andern° . ,-j ——

Verhältnissen getroffen werden , ist aber fürden Verstand nur zufällig, dass nun hierindoch durch die Gesetze der Naturnotwendig-keit für sich, als dem Mechanismus der Na-tur,