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Glauben,
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Durch den Glauben an dieEwi keit urdFreyheit seines Wesens setzt der Men.-ch alsosich selbst, und jeden Menschen neben sichin eine intelligible Welt, die ihm aber nurdurch die Natur erscheint. Die Ordnung derDinge in dieser ewigen intelligibeln Welt,wird ihm aber durch die Idee des Reiches derZwecke gegeben, die Nothwendigkeit derPflicht ist die .Nothwendigkeit des Gesetzesder intelligibeln Welt, wodurch sie selbst zueinem Reiche der Zwecke unter den Gesetzender persönlichen Würde konstituirt wird.
Wir betrachten uns also als Mitgliederdieser ewigen Ordnung der. Dinge, wennwir uns dem Gebote der Sittlichkeit unterwer-fen , in der Natur aber entstellt uns darausnur eine Aufgabe für die Gesellschaft der Men-schen , in derselben die Idee eines Reichesder Zwecke zu realisiren. Hierin erzeugtsich ihm also der Glaube an die Idee derTugend für jeden Einzelnen , und an die Hei-ligkeit des Rechtes für die Gesellschaft,
Die intelligible Welt wird uns in der Ideezu einem Reiche mit einer ganz republikani-schen Verfassung, indem ein jeder nur seinereignen Gesetzgebung unterworfen ist, jeder
aber