Glauben.
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Freyheit als die Ewigkeit unsers Daseyns,oder das Daseyn Gottes ist Glaubenssache.Denn darin nur erkenne ich meine Freyheit,dass ich mich dem Gebote unterworfen halte,wollte ich nun nach blossen Regeln des Wis™sens darüber aburtheilen, so erhielte ich fcurAntwort: ein solches Gesetz ist in der Naturetwas bedeutungsloses, und sich daran ge-bunden zu halten, ein blosser Wahn, wenngleich ein unvermeidlicher Wahn, und wenner gleich das Höchste ist, das in der Naturgedacht werden kann. Auch meine Freyheithat also nur für den Glauben. Realität,
Durch das Bewustseyn der Freyheit desWillens setzen wir unser Daseyn also für denGlauben in eine ewige Ordnung der Dinge,und glauben somit an die Ewigkeit unser«vernünftigen Wesens.
Der Glaube an die Ewigkeit unsere Da-seyns ist so fest mit dem Glauben an die Frey-heit , und somit mit dem Bewustseyn des Sit-tengesetzes verbunden, dass wir darüberhier weiter nichts zu bemerken haben, dadie Unzulänglichkeit aller Beweise desfallsschon hinlänglich an andern Orten gezeigtWorden ist.
Durch