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Glauben*
und eben diese Bildung ist es, in welcherder Mensch vom niedrigen begreiflichen zurIdee aufsteigt, eine Idee, die freylich nochnicht Charakter gibt, aber ohne die der Cha»rakter doch welliger sich bilden, und nichtin der Natur erscheinen kann. Jeder Unter-schied der niedrigen oder hohen Sinnesartunter Menschen trift diesen Unterschied desgemeinen Begriifes von der Idee, und es istdie einzisie wahre Erhebung des Menschendes Enthusiasmus für Idee empfänglich zuWerden.
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So hat 'dehn auch keine PhilosophieWerth, -welche nicht auf diese Idee ausgeht,vielmehr liegt eben in dieser der einzige End-zweck alles Philosophirens, Wozu Logik undMetaphysik mit allen Weitläuftigkeiten ihrerUntersuchungen nur Vorbereitung sind. Diesalles gehört nur in die Vorhallen, die Idee-aber- ist das Allerheiligste im Tempel der Ver-nunft. Die Idee aber gehört dem Glanben,und eben damit wird die Wichtigkeit derGlaubenslehre selbst ausgesprochen. Ja ei-gentlich alles philosophiren erhalt nur dadurchWerth, und kann nur dadurch Ansprüche aufein höheres Interesse machen, dass^sie-siehverbindet, den Glauben zu schützen, und
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