Glauben
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Von den Chikanen zubefreycn, denen er ohnePhilosophie -von-dem\gemeinen Begriff^ aus-gesetzt ist, welcher in jedem iibermüthigenWissen herrscht.
Wir wissen nur um das Endliche unddie Natur, aber wir glauben an das Ewige,dessen Erkenntnis» uns •»»*( durch die Ideender Vernunft wird. Der Glaube entspringtaus dein Mittelpunkte unsers Wesens, undspricht sich hier zu oberst aus, als der Glau-be an das Ideal des höchsten Gutes und sei-ne l’ealitat, an das Seya der besten Welt,und entfaltet sich von da aus, in die Über-zeugung von dem Dascyn Gottes, der Frey*heit des. Willens, und der Unsterblichkeitder Seele. Der Glaube wird uns also eigent-lich belebt durch die praktische Idee derW iirdc der Vernunft, wir linden aber f irr die-se Idee erst Platz, und ein Feld der Anwen-dung durch die logischen Ideen der spekula-tiven Vernunft.
Diese können wir nun hier weder ab-leiten, noch auch durch und durch rechtfer-tigen wollen, cs folgt also eine blosse Auf-stellung derselben.
Die