und Ahnde«,
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vorfinden, so ist doch dieser Zusammenhangnicht der Grund, warum wir die Anschauungfür gültig anerkennen, sondern ihre Gültig-keit findet früher ganz für sich selbst statt.Bey Erkenntnissen a -priori können wir abergar keinen ausser dem Gemüthe vorhandenenGrund derselben in der innern Erfahrungauffinden.
Ja wir können uns nicht einmal die Mög-lichkeit denken, wie sich ein solcher Beweisführen liesse, dass die Gegenstände unsererErkenntniss auch an sich sind, oder dass un-sre Erkenntniss durch das Seyn der Dingeihrer W ahrheit nach begründet würde. Dennwir können nicht gleichsam aus unsrer Er-kenntniss heraustreten, und sie mit dem Seynihres Gegenstandes vergleichen, wir könnenuns nicht unabhängig von unserer Erkennt-niss ihr und dem Gegenstände gegen überstellen, und beyde vergleichen. Vielmehr,wenn wir auch zu erkennen vermöchten, wiedie Dinge wirklich der Grund sind, warumwir sie so oder so erkennen, so käme dochdiese ganze Begebenheit, meine Erkenntnissals Wirkung und das Seyn des Gegenstandesals Ursach nur wieder als Objekt einer andernErkenntniss vor, in Rücksicht deren denneigentlich der Beweis geführt werden müsste.
C 2 Selbst