und Ahnden.
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der Erkenntniss in derselben zuriiekkom-incn. 1
Wie verhält sich nun wohl dieses ganzeSystem der Erkenntnisse unsrer Vernunft mitseiner innern Wahrheit zu dem Seyn von Ge*genstäuden an sich ?
Hier sind fiir eine erkennende Vernunft,indem man sie gleichsam der Beurtlieilungeiner andern unterwirft, drey Fälle möglich.
Eine Vernunft erkennt entweder Gegenstän-de, so wie sie an sich sind; oder sie erkenntGegenstände, welche zwar an sich sind, abernach einer subjektiv beschränkten Eikennt-nissweise, oder drittens, sie erkennt Gegen-stände , welche ausser ihrer Erkenntniss garkeine Realität haben.
Die Gegenstände der ersten Erkenntniss-weise wären hier unmittelbar Dinge ansich; die der zweyten, welche sich nochauf ein Seyn an sich beziehen , heissen Er-scheinungen, die der dritten, welcheausser ihrer Erkenntniss gar keine Realitäthaben, sind blosser Schein.
Um diese Begriffe vorläufig ein wenigdeutlicher zu machen , gebe ich eine bildliche
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