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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
Seite
32
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as Wißen, GLuben

nur die Frage ist, wie stimmt unsere Er*kenntniss in sicli zusammen, w'e s immt diemittelbare Erk nntniss mit der unmitteibaren,und welche unmittelbare ErkenntnisS Labenwir eigentlich, so dass das Vorhandenseyndieser unmittelbaren Erlcenntniss eigentlichdie innere Wahrheit für unsere Vernunft aus.-macht. Wenn wir nun aber das ganze Sy-stem unserer Erkenntnisse, das ganze Eigen-thum unsrer Vernunft k nnen, so wieder-holet sich denn nochmals die zuerst aufge-worfene Frage, als die Frag na h der trans-cendentälen Wahrheit unsrer Erkenntnisse,wie stimmt das ganze System unsrer Erkennt-nisse mit dem Seyn ihrer Gegenstände zu-sammen ?

Jlier nennen wir das Seyn der Gegen-stände, so wie es unabhängig von irgend ei-ner Art, wie sie erkannt werden , statt fin-det, oder auch so wie es seihst der Grundeiner Erkenntniss dieser. Gegenstä ide wäre,ihr Seyn an sidi. Unser Fürwahrhalten be-stimmt sich also unmittelbar nicht in Rück-sicht dieses Seyn der Dinge an sich, sondernnach innern in der Vernunft enthaltenen sub-jektiven Gesetzen der Wahrheit unsrer Er-kenntniss, welche zuletzt nur auf dasDaseyn

der