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sondern wir können da zwischen Schein rmdErscheinung nicht unterscheiden.
Ehen so ist es den logischen Ideen desGlaubens als Begriffen der Vernunft unmög-lich , aus dem Ewigen heraus-, das Endlichezu berühren, sie machen für sich wieder«wein geschlossenes Ganzes, welches mit derNatur in gar keine Berührung käme, sondernfür sie ein blosser leerer Gedanke einer frem-den Weit wäre, ohne das Gefühl, und dieästhetischen Ideen der Ahndung.
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Es fällt nemlich jenes Wissen um dasEndliche, und dieses Glauben an das Ewigein unseren Gemüthe in einem, und demselbenBewustseyn zusammen , so dass die Realitätbeyder sich innig vereinigt, diese Vereinigungkann aber nur durch das Gefühl der frey re-fiektirenden Urtheilskraft in den ästhetischenIdeen der Ahndung zum Bewustseyn kommen.
Der richtige Unterschied des Wissensund Glaubens geht also darauf hin, dass dasWissen seine Gegenstände aus der Anschau-ung nimmt, der Glaube aber nicht, auf dasNicht - sehen und doch glauben.