und Ahnden.
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und heben einander im Ewigen. Das Räthselbleibt also immer das nämliche, und Schellinggeht einmal, wie das andere, wieder vom End-lichen aus, und nicht vom Ewigen. Der,Sün-denfall Wird ihm so wenig zu Statten kommen,dass- er vielmehr den plausibelsten Grund zurWiderlegung jedes rationalen Dogmatismus andie Hand gibt, nemlich durch die Unmöglich-keit der Tbeodicee,
Aller Rationalismus wird 'auf die Frage;was ist Wahrheit ? nur in Rücksicht derWahrheit des. Ewigen antworten., und.somitgleich von der Realität des Ewigen,, als dejreinzigen ausgehen. Er kann aber dabey nichtanders verfahren, als dass er wirklich vondeiu .Verhältnis der Erkenntnis, zu ihremGegenstände vom Verhältnis des Denkenszum. Seyn- ausgeht, denn dadurch bestimmtsich der höchste Begrilf der Wahrheit.. Da-bey verwechseln sie aber den Begrilf der em-pirischen 1 Wahrheit mit- dem der transcenden-talen, und meinen nun das Verhältnis des.Denkens oder des Begriffes 1 zur Anschauungsey mit dem des Denkens zum Seyn einerley,ja sogar wird damit das Verhältnis des ideel-len zum reellen, oder des Geistes, zur Materienoch verwirrt, und man kommt auf Wider-
sinn;-