14
Name / den ein Philologe nur zu hören braucht/ umeinen wärmeren/ lebendigeren Schlag seines Herzenszu empfinden. Und über diesen Man»/ der in ent-arteter Zeit das alte Römerthum acht undwürdig vertrat/ soll nicht meine eigne Anficht Etwasaussagcn; denn Manche halten mich in dem Verdachte/ungerecht und befangen über die klassischen Schrift-fieller zu urtheilcn. Nein/ ich will einen Schriftstellerreden lassen/ der eben so völlig und entschieden fürTacitus und die alte Literatur eingenommen ist/ alswir ihm hinsichtlich der philologischen Ausbildungein in dieser Hinsicht competenreS Urtheil keines-wegS absprechen können.
Episode/
welche eine gedrängte Inhaltsangabe aus der Schrift :„Die Weltanschauung des TacituS/ von C. Hoff-meister 1831" — enthält/ dabei der Ordnung desRegisters folgt/ übrigens durchaus nur Worte desVerfassers giebt.
n, -
->) sittliche Weltanschauung.
§. io. Das Princip der Tugend ist (innere) Ehre/das des Lasters Schande. (Dieß ist nach i>. 20alt- und ächtrömische Volksvorstellung.)
§.26. Die römische VolkSehre im Verhältniß zuandern Völkern.
k. 65 ff. Tacitus sagt, es sey eine alte Gewohn-heit der Römer/ selbst die auswärtigen Könige