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allgemeine Princip auf, welches die Kirche über die ,classischen Studien beim Jugendunterrichte festhalte.
Es heißt so: »Die Kirche kann niemalseinen andern Standpunkt für diese Stu-dien in den Schulen zulassen, als den, daßdieselben im Dienste einer gewissen Gat-tung der chr ist lichenErziehung stehen." Nach 'dem Folgenden ist dicß diejenige Gattung, welche diekünftigen »Führer des christlichen Volkes" zu erziehenhat. In diesem kirchlichen Principe nun finden Sie auchdie »allgemeine Bafls" meiner Schrift, Sie finden »stchdem Wesen nach mit mir verbunden", Sie glauben,daß ich »der Kirche unter gewissen Bedingungen einenwesentlichen Dienst erwiesen haben könne", und ich ^— freue mich von Herzen dieser Ihrer Zustimmung.Dennoch aber findet stch hier schon eine große Un-gerechtigkeit, welche Sie begehen. Sie schreiben:»Dieser allgemeinen Bafis, worauf der Verfasser steht,ist er stch jedoch wahrscheinlich nichtklar bewußtgeworden; wenigstens finden wir dieselbe nicht eineinziges Mal mit Schärfe und Bestimmtheit ausge-sprochen". Allerdings ist es wahr, daß bei dem Zweckund der Anlage meiner ersten Schrift zunächst nurBibel und Classtker objektiv mit einander verglichenwerden sollten, um durch die Schärfe, womit dießgeschah, Aufmerksamkeit zu erregen, und so, wennauch erst später, doch nach vorangegangenen Kämpfendesto nachhaltiger auf das praktische Schulwesen ein-zuwirken. Daß mir aber jene Idee, ob ich fie gleich