und in andern öffentlichen Erklärungen geradezubehauptet. Nur die Oberflächlichkeit, oderBöswilligkeit einzelner Gegner, denen davorschaudert, daß auch in einer Gelehrtenschuleder Geist des positiven Christenthums den Prä-stdentenstuhl einnehmen soll, —nur diese igno-riren meine deutlichsten Versicherungen in jenerHinsicht, und schelten mich einen Mystiker undPietisten, weil ich nicht billige, daß man daund dort Monate lang Bibel und Religioneinem Curlius, Livtus und Luctan ganz zumOpfer bringt, — weil ich, kurz gesagt, soweites in meiner Macht steht, darauf dringe, daß-er Unterricht, welcher unstreitig der wichtigsteist, wenigstens gleich gewissenhaft, wie jederandere ertheilt werden soll. Freilich behauptendiese Gegner, daß auch sie selbst nichts Höhereskennen, als „christlichen Geist", „christliche Welt-anschauung" u. dgl. Aber „zeige mir deinenGlauben mit deinen Werken!" So lange sie(und dazu in solcher Weise!) dahin zu wirkensuchen, daß alles, was ein lebendigeres Interessefür Bibel und biblisches Christenthum an denTag legt, und was ein solches Interesse auchin den Btldungsschulen für die wichtigsten Ständewiederbeleben möchte, sogleich mit Partheinamen,wie mit einem Banne belastet und für vogel-frei erklärt werde, eben so lange wiegen ihresonstigen Versicherungen federleicht. Wenn sie-es äußern Anstandes willen vor dem Christen-thume den Hut ein wenig rücken, oder höflich
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