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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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und mißbraucht werden, sie haben dennoch ihreherrlichen Früchte gebracht, und ihre Züge ausge-prägt. Sie sind es, denen in unserer Zeit zuletztdoch jenes allgemeine Interesse für die Schicksaleselbst der entferntesten Völker zngeschrieben werdenmuß; sie sind es, welche das großartige Werk derMission wieder so rüstig angefangen haben, undtrotz vielfacher Anfeindung und Hinderung mit ent-schiedenem Erfolge fortsetzen; sie sind es, welche,wie sie das ganze andere Geschlecht schon vvrJahr-hunderten bei vielen Völkern aus einem Zustandeelender Unterdrückung hervorhoben, so noch heuteallenthalben alte schädliche Meinungen, wie giftigeNebel, zertheilen und Ketten sprengen; sie sind es,welche die Vernichtung des abscheulichen Sklaven-handels mehr und mehr herbeiführen werden; siesind es, welche in der Christenheit Schulen zumUnterrichte auch der dürftigsten Kinderwelt erbauen,welche für Waisen und verwahrloste Kleine Net-rungshäuser öffnen, welche Kirchen bauen, Bibelnvertheilen, Juden emancipiren, Repräsentativ-Der-fassungen schaffen, und mit Einem Worte: sie sindes, denen alles Gute zu verdanken ist, was dieneuere Zeit unstreitig vor der alten voraus hat,und die noch in unendlich reicherem Maaße ihrSegeusfüllhoru ausgießen würden, wenn sie nichtso vielfach nach ihrem Ursprung, ihrem Wesen undihrem wahren Ziele verkannt wären.

Denken wir uns nun in diese christliche Idee