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Zschokke unlängst herausgegeben hat. Es istdieß Joch mann von Pernau, ein Mann, wieder Herausgeber sagt, „eben so edlen Geistes, alsGemüthes, srei von Vorurtheil und Leidenschaftim Besitze der gründlichsten Gelehrsamkeit, aberanspruchlos, im Umgang und Verbindung mitausgezeichneten Männern, die er während seineswechselnden Aufenthalts in Rußland, England,Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz ken-nen lernte, ein stiller Zuschauer der größten Welt-ereignisse, und gewiß kein — Mystiker. Dieserurtheilt von unserem Gegenstände Folgendes inWorten, die auch für manches Frühere eine Be-stätigung und Zeugniß enthalten. Er sagt:
»Athen in seiner blühendsten Epoche, und alses die glänzendsten Beispiele aller Bürgertugendenlieferte, zählte nicht, mehr, als 10,000 Bürger. Ne»ben dem Volke Lykurgs stand ein Volk vonSclaven, das planmäßig unterdrückt und entwür-digt werden mußte, um jenes zu erheben, und derBoden der römischen Republik war mit Arbeits-häusern bedeckt, die mit nichts zu vergleichen sind,als den Sclaven-Bagnio's der heutigen Räuber-staaten, und die nicht selten der Menschenraub be-völkerte. Alle Tugend der alten Welt, die ersteund roheste Form der Freiheit in der bürgerlichenGesellschaft, war ein rauher, herzloser Civismus,die Größe und das Recht weniger Tausende aufKosten unterdrückter Millionen, neben deren Scla-
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