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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
Entstehung
Seite
118
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gelischen Kirche gemäß — in den Lehren der christ-lichen Offenbarung Aufschluß und Gewißheit fin-den können. Solcherlei Wahrheiten nennt mein Geg-ner (H. p. 87) „dogmatische Voraussetzungen« undpflegt eben deßhalb bei ihnen abzubrechen, womit ernichts weiter verliert, als nur das Fundamentalles Weiteren, Früheren, oder Späteren. Daßer aber nicht nur abbricht, sondern seinerseits jeneVoraussetzungen als unhaltbar ohne Weiteres selbstvoraussetzt, gieng aus dem Bisherigen hervor.Wie er sich auch hier zu den Grundsätzen seinerKirche verhält, mag er selbst zusehen; weiter alsauf diesen Punkt einzudringen, erheischt das In-teresse meiner Sache nicht.

Wir kommen an die Frage über die Formder Geschichte und gehen hiebei von den Bedürfnis-sen der Schule aus.

Ist der Mittelschlag der Schüler wirklich im Durch»schnitte so unbesähigt, wie ihn mein Gegner in demoben berührten Aufsätze des Correspondenz-Blattesschilderte (und man muß ihm dieses für mancheIndividuen zugeben) so folgt nothwendig daraus,daß man den ganzen Unterricht mit allen seinenHaupt- und Nebenzwecken möglichst vereinfachenmuß, daß man insbesondere dem Knaben nichtzumuthe, ssich schon jetzt in verschiedene Anschau-ungsweisen der Welt u. dgl. zu finden. Man muß