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mit Sparta kämpfte; nein, wenn dieser Kampfbeendigt war, alsdann dienten die Einzelnen ge-wöhnlich den Interessen einer aristocratischen oderdemocratischen Parthei. Gab es auch nur fürdiese gewöhnlich eine wahre aufopfernde Liebe?Allerdings wieder, nämlich bis die entgegengesetzteunterlag, und so reducirte sich Alles immer mehr,bis der scheinbar große Patriotismus endlich zurmagern Selbstliebe eingeschrumpft war, die indem freien Vaterlande (mit seltenen Ausnahmen)sobald es möglich war, sich die Tyrannenherrschastsuchte. Und diese kurze Schilderung ist nicht etwaein dialektisches Kunststück, sondern sie ist eine Ab-straktion aus der Geschichte Griechenlands undRoms. Sie findet aber den Beweis ihrer Noth-wendigkeit, der Unmöglichkeit, daß es hätte andersseyn können, in dem Begriffe des natürlichenMenschen, wie ihn unsere Kirche im zweiten undachtzehnten Artikel der Augsburger Confession aufdem Grunde der heil. Schrift der Wahrheit gemäßfestgesetzt hat.
Von diesem natürlichen Menschen aber undauf der andern Seite von dem geistig wiederge«bornen in seinem Anfänge und seiner Vollendung,d. h. von dem ächten Principe des Jsraelitismns undChristenthums scheint mein Gegner gar Nichts zu wis-sen. Er hätte kaum das Alterthum, besonders auchnach seinem „frommen Glauben,« seinen »ehrwürdigenreligiösen Charakteren« — seiner „Religiosität« über-