geschrei die Meinung gesetzt wird, es habe nur ei-nen su bj ek tiven Grund, es beruhe nur auf derStimmung der Querulanten, (welches dann dievollste Kaste wäre in der Welt) — nun so muß-diese Unzufriedenheit doch mindestens ihre tieferesubjektive Ursache haben. Diese Ursache kannunmöglich eine gute seyn; denn der wahre Christist zufrieden, weil ihm alles zum Besten dient, undwenn er trauert und klagt, so thut er es nicht,(wie in dem fraglichen Falle vorausgesetzt werdenmuß) um sei net- sondern um des Andern'Willen. So schlägt denn die Subjektivität in un-serem Falle in ihr Gegentheil, die Objektivität, um.Jene allgemeine subjektive Unzufriedenheit zeugtWiederum von einem nichtgehörigen objektiven Zu-stande des Ganzen, wie der Einzelnen; sie bedarf,daß man sie zum Frieden führe. Somit wieder-holen sich auch hier die obigen Fragen.
Das gleiche Resultat ergiebt sich in dem drit-ten Falle, da dieser nur ein aus den beiden erstenzusammengesetzter ist.
Weist nun schon die obige wahrhaftige Schil-derung, die mein Gegner von dem Charakter un-serer Zeit entwirft, deutlich genug darauf hin, daßes am religiösen Elemente, d. h. zuletzt an demVerhältnisse der Einzelnen zu ihrer Bibel fehlt, fogeht dieß noch sichtbarer aus anderen Criterienhervor.
Es erschien vor einiger Zeit im schwäbischen