Verhalten zu der heiligen Schrift, wobei man fletheils bestreitet, theils mistachtet, thells nach Bel re-,beu verdreht, theils gar nicht besitzt, oder eirdlichnicht gebraucht: so wolle» wir bei dem ersten Punkte,wiewohl nicht gerade mit wirklicher Zustimmung,zugeben, daß da und dort auch die Beschaffenheitder Kirchendiener und ihrer Borträge Ursache sol-cher Unkirchlichkeit seyn mag. Bei dem untrüglichen,göttlichen Worte Gottes selbst läßt sich kein solcherBorwand finden. Liegt dieses darnieder in Staubund Asche, so ist auch der häuslichen Erziehung dierechte Wurzel abgeschnitten, und, sie mag gleistenMd glänzen, »sie sehr sie kann, — es ist alles nurSchein ohne Wesen, relativ bester, als da und dortetwas Schlimmeres, aber nicht — gut, nicht sobeschaffen, wie es nach dem Willen Gottes seynsoll, und zum sicheren Wöhle des Menschen undder Menschheit nöthig ist. — In solchem Falle findnur zwei Wege denkbar. Entweder läßt mander Welt ihren Lauf, oder: die Schule, gleichsamin diesem Stücke der Repräsentant des Staates^tritt in sofern ein, als sie sich nun die Vergütungdessen, was die Familie unterlassen hat, zum höch-sten Zwecke fetzt, wovon der Unterricht nur dasMittel ist, das aber seinem Zwecke nach Ge-genstand und Geist so nahe als möglich zu bleibensucht, ohne dabei die unterscheidenden Zwecke einerniederen Ge le h rte n sch u l e zu verabsäumen..Daß die letztere Auskunft in dem oben gedachte«
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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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42
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