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logie, und andern hohen nvthdürfti«genKünsten, Negimenten, Aemtern undHaushaltungen kommen mögen." DieLehrer selbst wurden immer, und noch jetzt als Kir-chendiener angesehen und behandelt, wie denn auchdie Anstalten zunächst unter kirchliche Behördengesetzt blieben, — lauter Dinge, welche deutlich ge«nug darauf Hinweisen, was nach den bei der Stif-tung vorhandenen Absichten das beständige undherrschende Princip unserer lateinischen Schulen seynsollte.
Wenn aber in den neueren Zeiten z. B. vonden Philanthropen ein Campe den Erfinder desSpinnrades über den Dichter der Ilias setzt, soist dieß (ohne Rückhalt gesagt) eineThorheit. Ehre,dem Ehre gebührt, auch dem Erfinder des Spinn-rades, aber was ein Kopf erschafft, steht höher, alswas die Füsse treten. Der industrielle Geist hatschwerlich das Recht, über den classtschen zu rich-ten; aber der Geist des Christenthums hat es, denndieser „richtet alles."
Bon diesem Standpunkte aus sprach sich z. B.Kanne (St. x. 5) ziemlich stark über den sittlichenEinfluß der elastischen Literatur aus. Dieser Mannverdient eine höhere Achtung, als er bei Vielenhat. Ein Freund der Wahrheit, der ihn persönlichkannte, sagt nicht mit Unrecht von ihm: „es fehlteihm nichts, um heutzutage noch unter den gefeiert-sten Namen der Deutsche» zu stehen, als das, daß
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