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Plah, von welchem man in die Welt und ihr Ge- ^
treibe sehen muß! Von dort erscheint uns nichts in "v
einem falschen Lichte, sondern Alles nur in dem ein-fachen Gewände der Wahrheit. Das Grosse oft so I"
klein! das Kleine dagegen oft so groß! das Schim- "
mcrnde kahl und lcichenfarb, das Schimmerlose leuch-tcnd, wie die Sonne in des Vaters Reich! - i«
Aber leider! was Lucian in der Idee so trefflich ^
hatte, das litt in der Ausführung gewaltig Noth! "
Ich will nicht nur behaupten, m. H. ich will die ^
Behauptungen auch beweisen! Nehmen Sie einen Dia- ^log vor sich, der sich von allen übrigen unterscheidet, ^aber nur durch seine gepriesene Trefflichkeit, — von dem ( ^Solanus sagt: „daß er das Feinste, das Vollkom- §
menste von Lucian in diesem Fache scy; auch nicht "
ein einziger Fehler scy darin; so ausgcarbeitct Alles, §
so schön der Ernst verbunden mit der größten Artig- ^
keit; auch nicht ein Fleckchen von allzugrosscr Frei- b
heit; Alles so rein; man könne ihn dem unschuldig- l
sten Jünglinge ganz sicher in die Hände geben und '
nicht nur sein Verstand, sondern auch sein Charakter I
werde ohne mindeste Gefahr daraus gebildet und ver- s
schönert werden." Ein grosses, ein schmeichelhaftes !
Zeugniß über diesen Dialog (den Wcltbeschaucr) und >
über dessen hochglänzcnden Verfasser. Ist aber die-ses Zeugniß auch wahr? Wenn Lucian cs über sichvermag, unser ganzes menschliches Leben iin Kleinen ^und im Grossen, mit seinen Schatten- aber auch