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[1] (1838)
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Plah, von welchem man in die Welt und ihr Ge- ^

treibe sehen muß! Von dort erscheint uns nichts in "v

einem falschen Lichte, sondern Alles nur in dem ein-fachen Gewände der Wahrheit. Das Grosse oft so I"

klein! das Kleine dagegen oft so groß! das Schim- "

mcrnde kahl und lcichenfarb, das Schimmerlose leuch-tcnd, wie die Sonne in des Vaters Reich! - i«

Aber leider! was Lucian in der Idee so trefflich ^

hatte, das litt in der Ausführung gewaltig Noth! "

Ich will nicht nur behaupten, m. H. ich will die ^

Behauptungen auch beweisen! Nehmen Sie einen Dia- ^log vor sich, der sich von allen übrigen unterscheidet, ^aber nur durch seine gepriesene Trefflichkeit, — von dem ( ^Solanus sagt: „daß er das Feinste, das Vollkom- §

menste von Lucian in diesem Fache scy; auch nicht "

ein einziger Fehler scy darin; so ausgcarbeitct Alles, §

so schön der Ernst verbunden mit der größten Artig- ^

keit; auch nicht ein Fleckchen von allzugrosscr Frei- b

heit; Alles so rein; man könne ihn dem unschuldig- l

sten Jünglinge ganz sicher in die Hände geben und '

nicht nur sein Verstand, sondern auch sein Charakter I

werde ohne mindeste Gefahr daraus gebildet und ver- s

schönert werden." Ein grosses, ein schmeichelhaftes !

Zeugniß über diesen Dialog (den Wcltbeschaucr) und >

über dessen hochglänzcnden Verfasser. Ist aber die-ses Zeugniß auch wahr? Wenn Lucian cs über sichvermag, unser ganzes menschliches Leben iin Kleinen ^und im Grossen, mit seinen Schatten- aber auch