Druckschrift 
[1] (1838)
Entstehung
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>»^obald der Mensch, m. H. der in seiner ersten Le-benszeit viel hilfloser ist und auch viel langsamer inseinem Kreise sich entwickelt, als die übrigen Geschöp-fe sobald dieser Mensch zum völligeren Gebraucheseiner Geisteskräfte kommt, erschließt sich für ihn dieWelt mit tausend Freuden, tausend Entzückungen, anwelchen nur Er, das Meisterstück, der Gebieter in derSchöpfung, sich erfreut. Aber nicht so ungestört soller in diesem Paradiese eines ruhigen, ungetrübten Ge-nusses wandeln! Bald legen mächtige Hindernisse sei-nem Wirken sich entgegen; gar bald erblickt er Wi-derwärtigkeiten und Leiden der verschiedensten Art,die unser Geschlecht umringen, kleine und grosse,kurze und lange, endlich doch vorübergehende, wiesolche, die den Menschen selbst zu Boden schlagenund vernichten! Dann ist die Welt aus einem fröh-lichen Geschöpfe» das zuvor nur Freude gesungen hat,eine räthselhafte Sphinr geworden, welche sich hin-stcllt vor des Menschen Seele, kalt und unabweisbar,und wohl schon Manchen, der sich ihre Räthscl nichtzu deuten wußte, aufgezehrt und jäh verschlungen hat!Ein vielfaches, ewiges Warum? ertönt in jeder Brustund sucht sich seine Antwort! Warum doch neben

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