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[1] (1838)
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10) Wer seinen Kindern ein böses Beispiel gicbt,wird an ihnen und am Staate zum Verbrecher.

11) Würdige und unwürdige Scherze.

12) Muth und Seelengröße,

13) Socratcs im Anklagestände.

1-1) Der Patriot und der Egoist,

15) Alles ;n seiner Zeit und am rechten Orte!

16) Welche Kenntnisse und Eigenschaften soll derjeni-ge haben, der in Staatsdienste treten will?

11 ) Hoher Werth der Beredsamkeit.

18) Die bürgerliche Freiheit gründet sich auf Gehor-sam gegen die Gesetze,

19) Traurige Folgen der Anarchie.

20) Weisheit des Romnlus-

81) Die Wissenschaften vcredlcn das Leben Einzelnerund ganzer Staaten.

22) Verdienste der Philosophie um den Menschen.

23) Hoher Werth und Genuß des Landlebens

24) Socratcs vor den Richtern, über den Zustandder Seele nach dem Tode.

25) Erhebender Gedanke an die Unsterblichkeit.

26) 3 Briefe,

M. Aus Plinius.

1) Ausbruch des Vesuvs-

2) Peinliches Verfahren gegen die Christen.

Diesem Register gemäß verhält sich die Zahlher auf Krieg und Gewalt sich beziehende» Stückezu den friedlichen, wie 120 zu 80, also wie 3 zu 2,stbcrwiegt also die Hälfte bedeutend. Dicß Ucbcr-wiegcn stellt sich noch stärker heraus, wenn man be-denkt, daß die kriegerischen Abschnitte im Durch-