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ger Arbeit durch die Hülfe des Herrn gewonnen.Welche hohe Gedanken liegen in dieser einfachen, aberfür den Ticfcrforschcndcn prachtvollen Gesckickte ver-borgen! Das Wohl der Völker hängt von diesem ab,daß auch die Ersten, auch die Könige und Fürsten sichnach oben richten, zu dem Herrscher aller Herrschen-den. Und diejenigen, die ihnen nahe stehen, habenkeine größere Bestimmung, als sie in dieser Richtungfest zu halten. Dann fehlt es nicht. Das Glück derVölker ist gewiß; doch sinkt cs wieder, wenn die Hän-de sinken — vom Gebet! —
Oder — lassen wir den Hohenpriester cinhcrtretmin seiner Pracht, — auf der Brust die 12 Edelsteinemit dm Namen der einzelnen Stämme, ebenso aufden Schultern je 6 uud 6 solcher kostbaren Steinemit den gleichen Namen, Beides verbunden mit gol-denen Ketten — und auf der Stirne das goldeneBlatt: „Die Heiligkeit des Herrn!" geschrieben. Wel-che hohe Bedeutungen und wie schön und erhaben aus-gedrückt! Dieser Mann, das sichtbare Oberhaupt desStaates hatte große Last zu tragen; auf seinen Schul-tern ruhte das Gewicht der ganzen Nation, aber dießGewicht wurde ihm leicht, weil ihm das Gleiche aufdem Herzen ruhte — unzertrennlich Beides verbunden.Denn jede Last wird durch die Liebe leicht. Uud werim Dienste Gottes lebt, auf dessen klarem Angesichtesteht noch jetzt: „Die Heiligkeit des Herrn!" Welchewundervollen Vorbilder sind doch dieses auch für uns;