Druckschrift 
[1] (1838)
Entstehung
Seite
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Geistes und ihres Lebens sich darin versenkten, dar,wenn auch häufig angefockten, doch nie einen Feindgefürchtet, nie einen Bertbcidiger gesucht hat, sondernimmer still und ruhig, aber desto großer, überwand;»wo könnte man sie merkwürdiger finden, als in denfortlaufenden Erzählungen von einem Volke, das, wennauch unscheinbar zwischen den bcpanzcrten Völkernder alten -Welt hinemgclagcrk in seinem einfachen Hir-kcnkleide, dennoch das wichtigste von allen war durchseine geistige Bestimmung, und noch jetzt das merk-würdigste von allen ist in seiner Zertrümmerung undZerstreuung, und ein lebendiger, aber trauriger Zeugevon einer waltenden Gerechtigkeit?*)Dic Zeit ist Mirzu kurz, um hier auf viele Einsielnheiten tümuwcisett:aber wer liest nicht jedesmal mit Theilnabme, Be-wunderung und Rührung die Geschichte eines Joseph*Wen spricht, um nicht von Davids Sohne schon zureden, nickt Davids Leben selber an, eines Masse-,in dessen Seele, wie in seinem Schicksale, siedda-Starke und das Zarte, das Milde und das Strenge"so lieblich gepaart haben, daß der gute Klang davonnoch seht in seinen Liedern dnrch die Erde tönt'?Und was soll ich von der Geschickte des neuen Bun-des sagen, die an innerer Weihe Md Große ihres»

*) Anm. Friekrick N. von Preußen verlangte einmal von «örnem christlichgesimitcn Gelehrten herausfordernd einen augen-fälligen Beweis für die Wahrheit des Christenthums.De«will ich gehen!" sagte der Gelehrte.Und welchen?"-^Dir Juden!" Der unukerwindliche König war geschiag^.