s
und für die angesehenere, hochgestellte Classe nur eine
bürgerliche Gerechtigkeit (wie es die Alten nannten -übrig laßt, die im Leben keine rechte Freudigkeitgewährt und deren krückcnhaste Stützen dann im Todevollends brechen. Aber nicht genug! Aus diesen Krei-sen der Gebildeten nimmt sich das Volk seine Vor-bilder; aus diesen Kreisen der Gebildeten gehen danndie Lehrer des Volkes selbst/ gehen insbesondere dieSchaaren von Schriftstellern hervor, welcke heut zuTage aus- und ziiedertauchen, größer oder kleinerwirken, aber immerhin, in ihrer Blasse zusammenge-nommen, einen unberechenbaren Einfluß namentlich inunserem lescsüchtiaen Jahrhundert üben. Uno wie
und auch schon gemacht hat, *) Aufzählungen von
drängt und möglichst angehästst wird, weil mau aufdiese Weise gegenwärtig am gewissesten und schnellsten
man doch,, daß die große Mehrzahl unserer Dichterund Dichterlinge, Novellen- und Romanenschrciber,unserer lachenden Dcmocrite und verzweifelnden He-raclite, oder (oft zahnlosen) Satyrn unendlich mehrfür wahren Geschmack und Sittlichkeit schadet, als
"8nß beschaffen sind die meisten dieser modernen Schriftsnst- /
iünn dH ler? Wir wollen hier nicht die traurigen Verzeichnis- ^
len lv!> se wiederholen, welche man in der That mache» kann
ch,>- Schändlichem und Schlechtem, welches zusammcngc-
seinc Rechnung findet; — — aber behaupten darf
) Bgi. Kaps ükcr die Zukunft des Herrn PiL. SS.