Achtzehnter Fargard.
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84. Ihm entgegnete die Daövi Drukhs: Qraösha, heiliger, wohl-gewachsener.
85. Das ist für ihn die Sühne:
86. Dass ein Mann von den geringem Kleidungsstücken einem hei-ligenManne, ohne darum gebeten zu sein, in Reinheit und Güte giebt.
87. Dieser zerstört so meine Schwangerschaft, als ob ein vier-füssiger Wolf das Kind aus der Mutter risse.
88. Der heilige (Jraösha fragte die Drukhs mit weggelegterKeule: Drukhs, die du nicht issest und nicht arbeitest! Wer ist derzweite der Männer?
89. Darauf entgegnete ihm die Daövi Drukhs: (Jraösha, hei-liger , wohlgewachsener!
90. Dieser ist der zweite dieser meiner Männer.
91. Wenn ein Mann mit dem vorgestellten Fusse am Fusse hinUrin lässt 1 )*
92. Dieser bedeckt mich, so wie andere Männer beim Beischlafedie Weiber bedecken.
93. Der heilige (iraösha fragte die Drukhs mit weggelegterKeule: Drukhs, die du nicht issest und nicht arbeitest! Was ist fürihn die Sühne?
94. Ihm entgegnete die DaöviDrukhs: Craösha, heiliger, wohl-gewachsener !
95. Das ist für ihn die Sühne :
96. Wenn ein Mann, nachdem er aufgestanden, (innerhalb)dreier Schritte,
97. Dreimal Ashem-vöhu recitirt, zweimal humatananm, drei-mal hukhshathröleinäi, viermal ahuua-vairya spricht, und das yeghö-hätaiim betet.
98. Dieser zerstört meine Schwangerschaft, als ob ein vier-füssiger Wolf das Kind aus der Mutter risse 2 ).
1) Sad-der Port. LX.: Intra habitationem tuarn quando tibi est tempusaquam impellendi, ad pedem aquam ne impellito quia hoe factum peccatumtibi erit a capite ad calcem. Quando itaque ad aquam impellendum assides,juxta ostium ne relinquito , sed sit aliquanto remotius.
2) Sad- der Port. LX.: Quando aliquis micturus est, ibidem in animorecitet Accsta et deinde postquam ibi minxerit intra tres passus illius locitibi fuerat yatha. ahu vairyo semel recitet et deinde taciturnus sedeat etquando exit recitet Ashem-vöhu ter, humatananm recitet bis, hvkhsliathro-temdi recitet ter, yathd ahu vairyo quater ahurem vairim yaxamaide adfinem recitetpietatis caussa. Cf. Farg. X. 10. 16.22.