Achtzehnter Fargard.
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53. Dann spricht er: ,,Freund stehe auf“ zu denen, die aufdem Lager liegen.
54. „Erhebe dich, es tagt (?)*).“
55. Wer zuerst aufsteht, der kommt in das Paradies.
56. Wer zuerst zum Feuer (dem Sohne) Ahura-mazdas reinesBrennholz hinbringt mit gewaschenen Händen.
57. Den wird das Feuer segnen, zufrieden ohne Hass, undgesättigt * 1 2 ).
58. „Bei dir möge sich eine Heerde von Vieh erheben.“
59. „Und eine Fülle von Männern.“
60. Möge es nach Wunsch deines Sinnes gehen, nach Wunschdeiner Seele.“
61. „Wachse, lebe dein Leben die ganze Zeit, so lange duleben wirst.“
62. Dies ist der Segenswunsch des Feuers für den, welcherihm Breunholz bringt, trockenes, brennendes, altes.
63. Wegen des Segens der Reinheit für die Reinen.
64. Wer mir diese Vögel, ein Paar, ein Männchen und Weib-cheu, einem reinen Manne in Reinheit und Güte giebt, o heiligerZarathustra.
65. So glaube er die Uebergabe einer Wohnung bewerkstelligtzu haben.
66. Mit tausend Säulen, tausend Balken, zehntausend Fen-stern (?), hunderttausend Warten 3 ).
67. Wer von dieses meines Vogels Parödars LeibesgrösseFleisch hergiebt 4 ).
68. Nicht werde ich diesen eine zweite Frage fragen, ich , derich Ahura-mazda bin.
quia eam interficiendi jus nullum habent. .. . Nam in Persia si gallina fit:gallus, ipsa injaustum, diabolum franget. Si autem alium gallum ad/nbue-ris in auxilium , ut cum gallina consortiurn habeat, non erit incommodum,ut tune ille diabolus sit interjectus. -
1) Diese Stelle ist im Texte verdorben und daher nur conjectural übersetzt.
2) haghdhaghüm, H. U. = "V’ö, Nach Roth ist skr. sagdhis
(Nirukta IX. 43) zu vergleichen.
3) mij dem, hier jedenfalls ein auf die Eintheilung des Hauses bezüg-liches Wort, das aber nicht genauer bestimmt werden kann.
4) Nämlich dem reinen Manne, wie die Huzväresch-Glosse hinzufügt, cf.Farg. VII. 129.