Zehntel' Fargard.
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bekämpfe den Daeva Akatasha hinweg von dieser Wohnung, demDorfe, der Burg, der Gegend.
24. Ich bekämpfe den Daeva des Regens, ich bekämpfe denDaeva des Windes, hinweg von dieser Wohnung, Dorf, Burg, Gegend.
25. Dies sind die Worte, die unter den Galhas Bishamruta,Thrishämrüla und Chathrushämrüta sind.
26. Dies sind die Worte, welche den Agra-mainyus schlagen.
27. Dies sind die Worte, welche den sehr bösen Aeshmaschlagen.
28. Dies sind die Worte, welche die mazanischen Daevasschlagen 1 ).
29. Dies sind die Worte, welche alle Daevas schlagen.
30. Dies sind die Worte, welche die Feinde dieser Drukhs undNa§u sind, welche vom Todten auf den Lebenden stürzt.
31. Dies sind die Worte, welche die Feinde dieser Drukhs undNa§u sind, welche vom Todten aus den Lebenden verunreinigt.
32. Dann sollst du, o Zarathustra, neun Löcher machen.
33. Wo die Erde am wasserlosesten und baumlosesten ist.
34. Nicht zur Speise geeignet für Menschen und Vieh.
35. Reinigkeit ist nach der Geburt für den Menschen das Beste.
36. Das ist die Reinigkeit, o Zarathustra; das mazdaya^niseheGesetz.
37. Wer sich selbst rein hält durch gute Gedanken, Worte undHandlungen 2 ).
38. In Bezug der richtigen Reinigung seiner selbst so ist dasdie Reinigung für jeden in der mit Körper begabten Welt, für seineneigenen Zustand 3 ).
39. Wer sich selbst rein hält durch gute Gedanken, Worteund Handlungen.
1) Cf. oben zu Farg. IX. 38.
2) Cf. Farg. V. 66 — 68 und meine Bemerkung dazu.
3) DieH.U., die aber mit den Lesarten der Ildschr. unvereinbar ist, lautet:
„das reine Gesetz reinigt, denn das ist die Reinigkeit fiir Jeden auf der mitKörper begabten Welt: das eigne reine Gesetz.“ Offenbar muss hava. daena(wol auch qädaena in Farg. V. 178) eine andere Bedeutung als die gewöhnliche( = Jii) haben.
I.
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