Achter Fargard.
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276. Dreissig Mal wasche er sich, dreissig Mal reibe er sichdie Hände.
277. Zugleich mit der Waschung des Kopfes 1 ).
278. Wenn aber der Leichnam noch nicht benagt ist von einemfleischfressenden Hunde oder Vogel.
279. So wasche er sich fünfzehn Mal, so reihe er sich fünf-zehn Mal.
280. Er eile den ersten Häthra 2 ).
281. Er eile dann vorwärts.
282. Bis ihm Jemand von der mit Körper begabten Welt ent-gegenkommt, er erhebe dann hoch seine Stimme:
283. (Sprechend) „Ich bin zu einem todten Körper hingekom-men, ohne es in Gedanken, Worten oder Werken zu wünschen.“
284. „Mein Wunsch ist Reinigung 3 ).“
285. Wenn er läuft und ist zu dem Ersten hingegangen.
286. Wenn man ihn nicht reinigt, so wird man des drittenTheiles der That theilhaftig.
287. Er laufe den zweiten Iläthra.
288. Wenn er läuft und ist zum Zweiten hingegangen.
289. Wenn man ihn nicht reinigt,
290. so macht man sich der Hälfte der That theilhaft.
291. Er laufe dann den dritten Ilathra.
292. Wenn er läuft und ist zum Dritten hingegangen.
293. Wenn man ihn nicht reinigt, macht man sich der ganzenThat theilhaftig.
294. Dann eile er vorwärls.
295. Bis er die erste Wohnung, Dorf, Burg, Gegend trifft, ererhebe dann laut seine Stimme:
296. (Sprechend) „Ich bin zu einem todten Körper hinge-kornmen.“
297. „Ohne es zu wüuschen mit Gedanken, Worten undWerken.“
1) Die verschiedenen Waschungen in §§. 276. 277, die aus dem Textenicht genauer bestimmt werden können, sind nach der Huzvaresch - Ueber-setzung angegeben.
2) Cf. zu Farg. II. 65.
3) I faite wird wol von ava. Iiista in §. 284 abhängig sein, wenn man esnicht lieber impersonell fassen will.