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V e d (1 i (1 a d.
28. Wo am meisten auf ihn aufmerksam werden fleischfres-sende Hunde und fleischfressende Vögel.
29. Dort sollen die welche dieTodten tragen sich niedersetzen,drei Schritte weit von den Todten.
30. Dann spreche der reine Ratu zu den Mazdayatjnas: ,,Maz-'dayatjna! “
31. „Man bringe den Urin herbei mit dem die welche den Tod-ten getragen haben ihre Haare und ihren Körper waschen werden.“
32. Schöpfer! Wie soll dieser Urin sein, o reiner Ahura-mazda,
33. mit welchem die welche den Todten getragen haben dieHaare und den Körper waschen sollen.
34. Soll er von Vieh, von Zugthieren, von Männern oder vonWeibern sein?
35. Darauf entgegnete Ahura-mazda: Von Vieh, von Zugthie-ren, nicht von Männern und nicht von Weibern.
36. Mit Ausnahme von zweien: den männlichen und weiblichenVerwandten.
37. Diese sollen den Urin lassen, womit die welche die Leich-name getragen haben sich die Haare und den Körper waschen.
38. Schöpfer! Wenn man auf Wegen todte Hunde und todteMenschen hinausträgt.
39. Wie sollen uuf diesen Wegen einhergehen, das Vieh, dieZugthiere, die Männer und die Frauen, das Feuer des Ahura-mazdaSohn und das Beretjma, das in Heiligkeit zusammengebunden ist?
40. Darauf entgegnete Ahura-mazda: Nicht sollen auf diesenWegen einhergehen das Vieh und die Zugthiere, nicht Männer undFrauen, nicht das Feuer der Sohn Ahura-mazdas und das Beretjma,das in Heiligkeit zusammengebunden ist.
41. Einen gelblichen Hund mit vier Augen oder einen weissenmit gelben Ohren 1 ),
42. sollen sie dreimal diese Wege führen.
43. Dadurch, o heiliger Zarathustra, dass man einen gelblichenHund mit vier Augen oder eineii weissen mit gelben Ohren herumführt.
44. Dadurch entflieht diese Drukhs Na§us zu den nördlichenGegenden.
45. Wo nicht, so führe man einen gelblichen Hund mit vier
1) Die Partikel „oder“ ist nach der H. U. eingesetzt und diese Tkeilungdes Satzes in zwei Theile ist wie §. 45 1F. zeigen auch die richtige.