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1 (1852) Der Vendidad
Entstehung
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Ven didad.

8. Eine grosse Schlange und den Winler den die Daevas ge-schaffen haben.

9. Zehn sind dort Wintermonate, zwei Sommermonate.

10. Und diese sind kalt an Wasser, kalt an Erde, kaltanßäumen.

11. Hierauf zu der Erde Mitte, dann zu der Erde Herz

12. kommt dann der Winter hinzu, dann kommt das Meisteder Uebel.

13. Den zweiten und besten der Orte und Plätze habe ich ge-schaffen, ich, der ich Ahura-mazda bin.

14. Gäu, die Wohnung von Sughdha 1 )

15. Dann machte eine Opposition desselben ÄKra-mainvus, dervoll Tod ist.

16. Eine Wespe, die voll Tod ist für Rinder und Felder.

17. Den dritten und besten der Orte und Plätze schuf ich, derich Ahura-mazda bin.

18. Mouru, das hehre, heilige 2 ).

19. Dann schuf eine Opposition desselben Agra-mainyus, dervoll Tod ist.

20. Schlechte Nachreden.

21. Den vierten und besten der Orte und Plätze schuf ich, derich Ahura-mazda bin.

22. Bakhdhi, das schöne, mit hohen Fahnen 3 ).

23. Dann schuf eine Opposition desselben Agra-mainyus, dervoll Tod ist.

24. Fressende Thiere.

25. Den fünften und besten der Orte und Plätze schuf ich, derich Ahura-mazda bin.

26. Nica, das zwischen Möuru und Bakhdhi liegt 4 ).

tf d. li. Sogd, wie der Name zeigt.

2) Wahrscheiulicli das heutige Merw.

3) Das heutige Balkh.

4) Die Bestimmung dieses Platzes ist streitig, die wahrscheinlichste An-nahme ist die von Burnouf, dass es die Gegend NrjGuCa sei, die an Hyrcanienund Margiana stiess (Strab. L. XI. 7). Schwierig ist dann nur die Bestimmung,dass der Ort zwischen Möuru und Bakhdhi liegen soll, was mit der oben ange-nommenen Bestimmung dieser beiden Localitäten nicht vereinbar scheint. Manwäre aber dann genäthigt zwei ßäkhdbi anzunehmen. Aehnliche Auswegeschlägt Anquetil vor. Entweder, meint er, müsse man ein zweites Balkh an-nehmen : En sujiposanl (ce qui est assez vraisemblable) que Balkh bdmi, c'est