Lieder-Anfänge
(alphabetisch geordnet).
Ach neige, du Schmerzensreiche. Nr. 3-t . . . Seite -t8
Ach, wer bringt die schönen Tage. Nr. Kt . . „ to-t
Als ich noch ein Knabe war. Nr. tt - - - - „ t 2
An dem schönsten Frühlingsmorgen. Nr. ss—67 S. ttl, tl 2Bei dem Glanz der Abendröte. Nr. 67 . . S. ttt/ N2
Da droben auf jenem Berge. Nr. 7-t . . . . Seite t 22
Daswasser rauscht, das Wasser schwoll. Nr.-t3—-t5 S. 60 , Kt, 62Der du von dem Himmel bist. Nr. 36—37 . . S. 53, 5-t
Lin armes Mädchen vergebet, vergebet. Nr. 59 Seite tvoLin Blick von deinen Augen in die meinen. Nr. 77 „ t25
Einveilchen auf der wiese stand. Nr. t2—t§ 5. t 2 , tS, ts, t?, tkLinst ging ich meinem Mädchen nach. Nr. 3 . . Seite 3Erwache, Friederike, vertreibe die Nacht. Nr. -t - „ -t
Ls war ein König in Thule. Nr. t «—20 . S. 22 , 25 , 26
Ls war einmal ein König. Nr. 29 —3t . - 5. 37, 38, -tt
Ls war ein' Ratt' im Kellernest. Nr. 32 . . . Seite -t-t
Freudvoll und leidvoll. Nr. 62—63 .... S. 105 , tv6Füllest wieder Busch und Thal. Nr. 38 —42 . S.^, 56- 57Gern verlaß ich diese Hütte. Nr. t - - - - Seite t
Hoch auf dem alten Thurme. Nr. 2t ... . „ 30
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer.
Nr. 66 —69 . ,, tl6
Ich Hab' mein Sach' auf nichts gestellt. Nr. 76 . „ t23
Ich kenn' ein Blümlein wunderschön. Nr. 70 . „ tt?
Ihr guten Herrn, ihr schönen Fran'n. Nr. 27 . „ 3-t
Ihr verblühet, süße Rosen. Nr. t?. „ 20
Im Felde schleich' ich still und wild. Nr. 2 -t —26 Seite 32, 33Kennst du das Land, wo die Litronen blüh'n.
Nr. 55—58 .s. 92 , 96 , 97
Kleine Blumen, kleine Blätter. Nr. 5 . . . . Seite 5Liebliches Kind, kannst du mir sagen. Nr. 35 . . „ 52
Meine Ruh' ist hin, mein Herz ist schwer. Nr. 33 „ -tk
Mich ergreift, ich weiß nicht wie. Nr. 75 . . . „ t22
Nun verlaß ich diese HiiAe. Nr. 2 .„ 2
Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide.
Nr. 6».„ t »2
G gieb vom weichen Pfühle. Nr. 73 „ t2t
D schaudre nicht, laß diesen Blick. Nr. 28 . . . „ 36
Sah ein Knab' ein Röslein steh'n. Nr. 7 —to -S. 9 , tv, t t
So Hab' ich wirklich dich verloren. Nr. 6-t . . . Seite t08So laßt mich scheinen, bis ich werde. Nr. 65 . . „ t 08
Trocknet nicht, trocknet nicht Thränen der ewigen
Liebe. Nr. 22—23 .„ 30 , 3t
Ueber allen Gipfeln ist Ruh'. Nr. -ts.„ 63
Ueber ineines Liebchens Aeugeln. Nr. 78 . . . „ t 28
Ueber Thal und Fluß getragen. Nr. 7t-... „ t t9
wer reitet so spät durch Nacht und wind.
Nr. -t7—52.s. 6-t, 68, 72, 76, 82
Wenn der uralte heilige Vater. Nr. 5-t . . . . Seite 88wer sich der Einsamkeit ergiebt. Nr. 53 ... „ 87
wie herrlich leuchtet mir die Natur. Nr. 6 . . 8
wie kommt's, daß du so traurig bist. Nr. 72 . „ t 2 v