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auf. Von feineren Zügen sind u. 3. die unten angekükrtsn8sxtenfübrungen xu srwäknen (ein Vorklang von 8cbubertsund krabms'Art), dann der Irugscbluß 8. 4, ?. 1 bei „binsus-xutreibsn" und bei derOsrallelstsIIe um 8cblusss die Oegen-überstsllung von ü xu /r bei der Wiederkolung von' „immerbleiben". Wirksam ist das belle Our, dss der Klage diessgsnsrsicbe Arbeit gegenüberstellt.
Oie Komposition ist !ür 8ingstimme, xwei Oboen, bsgotte,xwei blötsn und 8treicbqusrlett gescbrieben. Oie Klangfarbenwerden trslllieb susgenutxt, 80 x. 6. beim Eintritt de8 Our(„Lrdsn I4ot ist keine blot"), wo dis Oboen fortfallen und dieerste blöte dis 8ext über der Melodie bringt, wäbrendxweits Llöts und erste Violine die 8ingslimms unlerslülxen.— Im Mollsstx könnte der Oegsnsstx xwiscken der pstbeliseb-vergeistigten Melodie gegen die im kleinbürgerlicbsn 8tilsgebaltensnVerss aulkallen. Aber die Komponisten waren nocbnicbt verwöbnt; legten doeb dis Modedicbtsr jener Zeit ikrenLsllsttscbsksrn und Msskeradenbsuerinnen dss pbiiiströssstsZeug in den Mund.
Lei der Auttükrunx der „Olsudine" in Veimar sckeint dis Partiedes alten ksrnsrdo von einer Dame gesungen worden xu sein, denndie vorliegende und folgende Kummer sind im 8 opran seklüssel ge-sobrieden. lVlännlioke 8opranisten, wie sie in den Opernhäusernder l'Ieimät der komponistin (kraunsekwelg-IVoltenbüttel), in kerlinund Dresden beliebt wären, gab es in Weimar niebt, möglicker-weise ist äker ein äuswärkiger bernngeeogen worden.
4. 8ie sekeinen xu spielen, guelle: wie dir. 3.Lin leickt einAgnAliLkes, bü6nenwirk83liie8, munterek8tüek. Oinruweisen wäre u. 3. euk (len xuten Kontr38t,clen Oie wiedei-kolte pinno-LteNe: „ein tr3ui-i§er Lliek"8.6 lelrt 2 unll 8.7 ?gkt 3 uncl 4 bringt.
Instrumentiert ist das 8tück kür 2 Oboen, 2 Hörner und8treicbquartstt.
5. 8iek rniek, lleilxer, wie ick bin. tzuslle:wie !4r. 3.
Out geformte lVlslodis von langem Atem.') Oer 8cbluherinnert an dss in den 0. 8obr. 1896 8. 13 abgedruckte„Veilebsn" derselben kömponistin. — Instrumentstion: xweiOboen, xwei Olötsn, Lsgotts (nickt geteilt) und 8treiebquartett.Oie kratscbsn und Lsgotte bringen eins Art 8erensden-begleitung.
Aus dem gleicken, bisker ungsdrucktsn 8ingspiel sei bisrnocb der Leginn der Triette des Lsrnardo: „Oa kommt sie gs-scblicben" geboten, um nocb ein Lsispisl kür die bockst srkrsu-licbe, bübnengswsndts und lebendige Art xu geben, mit derdis komponistin bpisodsn unseres ISglicbsn Lebens anmutigsckildsrt. Oie Pausen ?skt 5 und 6—7 bieten dem 8sngerOelegenbsit, dis Wirkung der Worts durcb Mimik und bisnd-bewsgungsn xu unterstützen:
At/spretto.
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Kommt sie Ae - sckli - cken, leis an - Aö - stri - eben, ?a-
*) I^ur die nickt Aanr Aesckiekte l-larmoniLation äes 3. und 4. Iskteskönnte verraten, daß die Komponistin keine ^lusikerin von ?ack war.
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^bAeseken von Olueks vie! ru weniA beachteten Operetten Albtes in' der deutseben vormorartiscken 8inA8pie!literatur nur z»anrweniAe 8tücke, die eine Ähnlich Zrohe vegabunA verraten wiedas odiAL ?r3Ament und namentlich unsere Kr. 3: ,,^ul dem Handund in der 8tadt". Lrstaunlicberweise sckluA der Versuch, dieKlus'k bei der VerlaAstirma Lreitkopk in l.eip2ie veröffentlichen ulassen, fehl, /^ber man besreist die öeAeisterunA des musik-kundlAen ^Vieland, der der lÄmponistin i. 1777 ruriet:
Ond wer als sie Idie iVlusen^ vermöchten Virvie Melodien einruAeden,
>Vo das Oetülil als ^vie von selbst in ?öne fließt,vie tiek im ffer/en wiederklinAen,vie man keim ersten iVlal erbascbt und nie verAlhtUnd niemals müde wird ru kören und ru sinZen?
6. 8rene aus „I^ila". guells: v38 in cienOroßker^oAliclien Liblioikeli in Weimai- bekinäliclisNsnukkript, übergclirieben: ^nen unci Lköi-6 ru bils,einem ?een8pieis in vier /mfrüZen von SieZmuncibreikerrn von Seekenciorkk. Ober 8eclien6orkk v§>.0.8ckr. 1896 8.135, 0.36.1916 8.300.
Oostbe bst sein 8mgspiel „Kilo" bekunntlicb für clie Wsi-msrer biofgesellscbsit gssebrieben, öis es mit 6sr Vlusikües Ksmmerbsrrn von 8scksnäorkk rum ersten Alsls uuf üie6übns brscbts.
Oer Komponist bst riie vorliegencle 8rene nscb üenKräften, bis ibm bei äer Aukkükrung rur Verfügung stunden, ge-ändert, und so setrle er ststt des von Ooetbe kür prsuen-cböre gedsckten „büßt uns dis kub" ein Ouett der männ-licbsn 8olostimmen, stsll des kür iVlännsrcbor gesckriedsnen„Auf uus der kub" ein lerretl für 8oprsn, Alt und 6sh undließ statt „brsunds" überall „brsundinnsn" singen. Oieselbst !ür dis damalige Zeit ganr ungewöbnlicbs Höbe derOriginalnolierung (A dur, im Ouett O dur, so daß gleicb der ersteIon das koke A isll) ist in unserer Ausgabe durcb Irans-position um eine Ousrt tiefer (8 dur, A dur) beseitigtworden; außerdem sind einige Wisderbolungen fortgefallen,und es wurde vsrsucbt, dis etwas unbekolkens Legleitung desbegabten Oilstlsnten 8eckendorfk dsdurcb ru verbessern, daßdie Modulationen (8. 11 8^stem 3 Iskt 4 und 5) gelegentlicbgeändert, und daß Zusätxs von Oegenslimmen und Imitationensngebracbt worden sind.
^eigenartige klänge antworten einander und durcbxiebendss ganre 8lück. Osm Leginn mit seiner sukrüttelnden8eckrebntelkigur und den drasliseb-sukmuntsrnden 8iorxatinack „Auf aus der kub" treten dis breiten, wobligen Isrx-