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fället / Denn seine Seele geselle Gott / dar-vmb eüek er mit j hm au ß dem Lösen Leben.
Aber die Lenke/so es sehen/ achtens nit/vir nemens nie )» Hertzen/nemlich/ Daß disHeilige Gottes in Gnad vnd Barmhertzig-keit sind/ vnd daß er ein aufsiehenaustjeineAußerwchleken hat. Denn es verdampk derverdorben Gerechte / die lebendigen c^ott-lojen/vnd ein^Innger/ der bald volkommenwirdt/ das lange leben deß Vngerechren.Sie sehen wol deß Weisen ende / /^ber siemerckennit/ was der HERR vber jhmbe-derrckt/vnnd warumb erjhn bewahret. Siesehens wol / vnnd achtens nichts/ Denn derHERR verlachtsie / vnnd werden darnachschendtlichfallen/ vnnd eine 8chmach seinvnder den podken ewiglich. Vnd er wirdt sievnversehenshcrnidcrstürtzen/ vnd wirk sieauß dem Grund reißen/daß sie gar zu Lodengehen. Vnd sie werden in ängsten jein/Vndjhr gedechrniß wirdt verlor en fein. 8ic wer-den aber kommen verzagt mit dem Gewis-sen jhrer 8ünden/Vndjre eigen 8ünden wer-den sie vnder Augen schelten.
V. Kap.
Die Gerechten werden dorr mit freudigkeit stehenwtver ihre Verfolger/ daß dieselben sich vber ihrer/ alsder Rinder Gottes fekigksir/verwundern müssen/vndinen selbs vnrcchr geben/als die deß rechten weges ver-seilet haben /vnd durch den nichtigen Pracht / deß ;Mt-lichen Lebens /iämwerltch betrogen worden/ darvmh-hr geführtes LebennichteinLeben z» heißen/ Sum-ma die Gerechten werden ewiglich leben / vnd ein herr-lich Reich vnd schöne Rron em'pfahen/da hergegen/dasernste Gericht vnnd der ikre-tge zorn GGrres vber dieGottlosen wu dt ergehen.
EW Llö denn wirdt der Gerechte
sichen mit großer Freidigkcit/widerdie/jojngeängsiethaben/8« vttd jo jemc" erbeit verworstenhabe, wenn dicstlbigen denn sol ches sthen/wcrdensiegrausamerschrecken/ fürjolcherbeeligkeit/ der sie sieh nit verjehen hecten/V«d werden vndevnairder reden mit Lewe/vnd fürangste deß Leistes jeusitzen. Das isi
der/welcheir wir etwa für ein 8p0tt hatten/vnnd fürein hönrjch Leyspiel. wir Darrenhielten sein Leben für Vnsinnig/ vnnd feinEnde für ein 8chande / Wie isi er nu gezeh-rt vnder die Rinder Gottes / vnd fein Erbeisi vnder den Heiligen?
D^irumb so h^en wir deß rechten Wegesgefeilec/vttnd das Liechtder Gerechtrg-keit hat vns nit geschienen/vrrd die Gone isivns uitauffgangen. wir habe eitel Vnrechcvnd jchedhche wcgegegangen/vir habege-wandelt wusie Vnwege/^.ber deß HERR2?weghaben wir nit gewußt, was hilfft vnsyu der Pracht ? Was bringrvns nu d Leich-thumjamptdemttohinuc? Es isialles da-hin gefahrc wiecin 8chatte/ vn wie ein Le-jchre^ Pas j-ürübexfehset/ wie ein 8chisfauss
dewisserwsAe»
de sse! brge bah.r in der fim.Odcrw 'get/der durch die lufft fleuaet/ ^^
Weges keine spure finde kan/
K^dielcichteLufft/trerbLL?
let sie »nit j'etnen schwebenden klügelnd
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darnach findet,nan kein ^eick,»g--darum^ 0 d-r-!-«°L,"N°k-jchojsen wüdr zum 2iel/ da die-..--
Aljd auM wir nach de wir geboren'^wejen/habcn wir ein Lnde genomm N
vnjer Lojzhertsmd wn verzehretSokSsstn ist wie -u,
wurde verstrewck/ Vnwie ein düster KM
von e>m, sturm vertriebe / Vst wüemkLuä»
vomwlnde verwebt/ Vnnd wie man ein--
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chen/vnd der HL^r istj hr b Lohn/vndderHöhest sorget für sie. Darum werden sie enupfahe ein herrlichsReich/rn ein schöne Lr-§ne/von der Hand deß HErrn. Desterwirrpenrit j einer Rechte beschirme / vn mrrseineinArin vertheidigen. Er wirdt seinen Eifer»einen zum Harnisch / vnd rvirtdie Lremrrüste zur Lach vber die keinde. Er wirk Ge-rechtigkeit anziehen zum Rrebs/ vnd wirdedas ernste Gericht austseyen znmHelnrErwireHeiligkeit »einen zü vuüberwindlicheGchi!de/Er wirkde strenge ^orn wetzen;»8chwerc / Vü die Welt wirk mitjmzir jlm»außziehen wider die Vnweisin. Die gesäsßd Blirzen werden gleich zu treffcn/vndwer-den außde wolcken/als von einem hnrkge-spannen Bogen/fahren zum ziel. Vnd wirkdicker kMgc! fallen/außdem ^ornderDon^nerjchläge/Go wirk auch deß öleerswid sie wüten / vnnd die 8trömewerdensiÄmit einander hestcig ergiejsitt. Vnnd wird«auch ein starcker Wind sich wider ßeiegen/vnd wirk sie wie Wirbel zu strewen.
VI.
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A/vm!!
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sich». HWmühe
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s«tzl/dar
Vngerccb r-gkcl t verwüstet cur Land/d Drya^
gcw.rürgeu/ welches die Regenten wo!sollenals die Gotte/der ,nen die Obrigkeitgegebe/i ^
rechenschaffr geben/ vnnd da sie vnrechrd ^scharffGericht außstehen/ vnnd gewaltig! Mg ^werdö iirüsstn/wex aber hellrge Lchre del>>Sder wird heilig gehalsen vnd wol be>re>ien/ .^^^t
heit lcßt sich nicht alleine gerne finden/von ?e .^
fuchcn/ssndern begegnet,nen anch/ '„MK
a»t/vnd machet dre/sö tust zu n habenM o ^ D
heit aber lernet nian auß Gottes Wort /vw.-!si- Leute sind/da ist auch Glück vndE i . . G
leLand/vnnd Loje hebe ' ^
die Gcüle der Gewalttgt" ^
höret nujr Rönige/vS -
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