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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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134r
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DerWeGett. VI. Kap. !74-,

. ^e ibr Rickt-er aussErdett. hemmet Here, wenn aber der weisen viel ist/das ist^dreu/dieihr vber viel Herrscher:/ drejhr her Welt heyl/vnd einkluger Roma ist deserbebt vber den Volckertt. Denn euch Volcks Glück. Darunrb lasst euch weisen2 O berkeit gegeben voinHLARN/vnd durch »neine Work/ das wirdkeuch fomen-vom Höhesten / Welcher wirdk

ftAWi- Kch^I^v^forlih-'-wa» V i!. Kap.

leliresKelchs Am^k.euec- Di.lcsBuchsScribcnk/l,>!kciinttvsilchmstll'e./

< ,b.-mbretewer Amptrrichtfein/vnnd daßecauch wlec-Müirdei-cr/außFicisch v,rc>L!ucgc-Mr,yrsUyr , tzenr/ born.vird l^yncn sein ersteSttmmegewößt/doch Habs

-..stet kern Recht/ Vu tyu t NlMt nacy vem/ G§lt auff stm Gcb.-tt/dc» Geist der welßhekt aeae-

KLS der geordnet hat. nrwirdt gar bell/welche >hm NU lrederstf / venu ülle Schätze vnnd

»ilich vttd kurtz vber euch kommen/vnd Relchlhun.b/darün es !M doch auch nicht mMigelr/vnvGericht Neben vber '-'f- dervtt gibt weißlich ZU reden/vnnd ;ndsn-

eötvtrtgar em scha jess B ^ veln/vndhooeSüchenrechrzuverstehen/VcndepGeist

die Oberherrn. Denn den Germ gen w.der- Gottes fther/weiß vnd vcrmnq ülles/vnd die welßheltr-iwceGirade/^-berdie Qewaltigen werden »st cm SrrolderHeriligkcltGottes/vnd machet Go;-aewaltigllch gestrafft werden. Denn der/ ees FreurrvevndPropheten.

MKAHbm auchc.n si-tbl.che-

tuckküren vnd aroffett c?Lmachr/vnd sorget Wiens ch / gleich wredie andern/

Kr alle gleich. ^ Vber^die Nächtigen aber Gebsrevom Geschleckte dess er-

wsteeintiarck Qerickt gehalten werden. sten geschaffenen Menschen/ vff

(kNk euch Grannen rcdeich/Auffdassi'r bin ern Fletsch gebildet/ zehen Mond lang/ ^

^Weißheik lernet/vn dass euch Mt fehle, rm üluk zusammen gerunnen/auss MannsDrüwerheiliFeLehreherllglichbehelt/der Samen/durchlustnn beyschlaffen. Vnndwirdtheiliggehalccn / Vnnd wer diestlbige habe auch/ da lch geborn war/Odcm geho-rvsl lernet/ der wirdt wo! best ehe»:/Gs lasst lec/auss der genieinen Lusst/ vnnd bin auche»ch nun,»eine Redegefallen/Begeret sie/ gefallen auffs Erdreich/das vns alle gleichvud laßt euch lehren. kregt/Vnnd weynen/istauch gleich/wie der

. Denn die Weisheit ist schöne vnd vnver- andern/mein ersteSnm gewesse/vndbm inM«lich/vnndlässtsichgernsehen/-osnde- den windeln aufferzogen mit sorgen/(Derknm/diesielieb haben/ Vnd last sich finden es hat kem Ron ig einen andern ansang ser-VSdencn/die siesuchen. Ja/sie begegnet/ tter Geburt) Sondern sie haben alle eincrlcyMdmbtsichselbszuerkennen/denen/diesie i^rngang in dzLeben/ vu glercke Ausgang. ^

Aernyaben. wer siegern bald hette.darff Mrumbsobat^wmd war mrrRlug- WcMtttde,mchtvre! »ruhe/ er findet sie für seiner Thür Schütz,

aufs ihn warten. Denn nack jhr trachten/ Geist der werssherk. Vttdlckhrelt sietheu- Hlob.rS.daslstdierechreRlugheit/Dttd wer wacker werer/denn Römgrerch vnd Furstenrhunr/lstnachjhr/darffnlcht lange sorgen- Denn vnnd Reichthumb HÄt ichfurmchts/ge-sle gehet vmbher/vn nd sucht wer jhr werth gen sie»^jch glerchet jr keinen E< elngestem/se^/vud erjcheinetjhm gerne vnter wegen/ Dennallcs Qoldkrst gegen sie wie genngcrv"dhatachtauffjhn/dass siejhm begegne. 8and/vnd Srlberist wiexoth/gegen sie;u-Deuwer sich Fernelässt wessen/da ist gewiss- recken. Ich hatte sie lieber denn gesundenlich der Weisheit ansang/wcr sie abcrach- vnnd schonen Leib/ vnnd erwchlete sremrrtet/der lässt sich gern weisen/Wer fick gerne zum Liecht/ Dennderglany/sovon »rge-welsenläßt/ derhelkihre Gebott/Wo matt het/verleschetnicht. Eskammrraber allesaber dieGebdtt helt / da ist ein heiliA Leben Gutes mit shr/ vnnd vnzehlich Reichrurnb Reg.^.gewiß/ Wer aber ein herlig Leben führet/ injrer Handt. Ich war in allen dingen fro- wüMz.der ist GH nahe/ Wcrnu lust hat zur lich/ Das macktdie Weisshc'.rgieng mir in

lVeissheit/dennracht sie zum^errn. W^olk dcnselbigen für / ^sch wusts aber nicht/ dassihruun/lhr k^rannettimVolck/gernRönis solchsvon sr käme. EinseltiglichHabichs ^

Ze vnd Fürsten sein/ so haltet die Weissheiv gelernt/ miltiglich theil icks mit/Ick wilurehreir/Aussdassihrewigüch herrschet. jhren Reichthumb nicht verbergen. DennWas aber Werssheitlst/vnnd woher sie sie ist den Mensche ern vnendlichcr Schatz/konuue/rvüich euch verkündigerr/vrrnd wil welches so da gebrauchen / werden GotteseuchdieGehe^mnissnichtverbergen/Son- Freundewndsindangeneme/darumb/dassdernstrschenvonanfangderCreaturen/vn jnengegcbenist/sich lasten zu weisen,w: sie Mnitlkch zuerkennen dargeben/ vnd Gott hat mir gegeben weißlich Zureden /

lflderWnhrheitmchksvaren/Deriich wil vnd nach solcher Gabe der w^eisshcrtrechkdem Orffrrgen Neide nicht zukhun ha- gedettcken/Dennerists/ deraussdemwe-^ü/pesi her!ewige hgp nichts an der W ersi- ge der Weisheit führet/ vnd die Weisen re?

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