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XVI,
Das Buch ^
t^ßesdemhK-r^^^verbannedsolftme- VndjhreMgNbAbwmachh-a.^^.wralrch. Vnd das Volck war frölich ZirIe- nach starb sie zu Bechullq/y^EAruälem bev dem He'flrFchumb/ mir der Ir»- siebey srem ^lannManasse. Vn2.^"bdlthdre^ Monden lang / vnnd fe^ercenden trawret vmbsre/sieben tage langSieg. Darnach zog jederman wider heym. ^"heüeesieVnderjresMan„^
VndIudichkamanchwidergenBe^ ^.^^üsie ledere/ vnnd da...
vno ^Ilrolty kam NUM wwer Feu^,eri)n- wett sie lebete/ VNnb X
k'a/vn ward hochgeehrecimgarrrzenLand nach/ chursie niemand Au. ,
Israel. Vnnd sie nam keinen Llann nach jh- Vnnd der Tag dieses Sien vber^/'res ersten Cannes Man asies tode. Vnnd sie Ebrecrn für ein groß An
ward sehralk/vn bleib injreEannes Han- vnd vonjhnengef '
^ ' ewiglich.
se / biss sie hundert vnnd fü> tssIar alc ward/
EndedcßDuchs Judith.
dnede Mff dre
Saiomonis.
L-M
: z Iss Buch ist lange zeit im zanck
v gestanden / Gbs vnder die Bücher derheiligen Schrifft Veß alten Testanten tszurechen fern solte/ oder nie/ Sonderlichweil der Tichrer sich hören läßt im rr. La-pir. als redet in diesem ganyen Buch der Ränig Salo-mon/welcherauch von der Weißhert/im Buch der Rö-ntge hochgerühmetwirdt. AbcrdieAlten Vätterha-beus strachs auß der heiligen Schrifftgesondert /vnndgehalten/ Es sey vnder der Person deß Rönigs Salo-mo» gemacht / Auffdaß es vmb solches hochbcrühnib-ten Römges Namen vnd Person wrllen/desto mehr ge-acht/vnnd grösser ansehenherre/ beiden GewaltigenauffErden / an welche es fürnemllch geschrieben ist/Vnnd vielleicht langst vntergangen were/ wo es derMeister/ sö er geringes ansthens geweßt / vnter seinemNamen hetre laßen aüßgehcn.
kenverfolgenvnndvmbbrtngenVnndvar^ch^
dteGewalrrcken cinfubvot ti-„_>
vdilo »i-lea ^Ie halten aber/ Es solle Philo dieses Buchs Mei-rrr^ ^stersein/wescherohnezwelffel der allergelehrtesten«ueys »i,tt,rec. weisesten Iüden einer geweßt ist/ so das Jüdische
Volck / nach den Propheten gehabt har / wie er das nnrander!» Büchern vnnd Thatcn beweiset har. Denn zurLaligula. zeit deßReysers Laligula / da die Iüden durch etliche^ ' Gricchen/als Appton von Alexandria vn andere mehr/
auffs aller schendltchst wurden mltLästerschrtffcen vndSchmachreden gcschcndet / vnnd darnach für demReyser auffs aller giffngest angegeben/ vnd verklagt/ward genanter philo vom Jüdischen Volckzum Rei-ser geschickt/ die Iüden zuveranrworten vnnd zu ent-schuldigen. Als aber derReyser so gar erbittert war auffdie Iüden / daß er sie von sich weiset / vnnd nicht hörenwolt. Da ließ sich philo als ein Mann voll muths vn nd» trosts/hören/ vnd sprach zu seinenJüden/wolan lieben
Brüder/erschreckt deß nicht/ vnnd styd getrost/ WeilMenschen hütffe vns absaget / so wirdt gewißlich Got-tes hüiffe bey vns sein.
» RinderMeel wck«
Vnd rhurs mit so trefflichen heffiigcn worttn/alsw^
te er gerne beyde den Reyser/ die Römer/ vnd dieaiffn.gen Zungen der Griechen/ so wider die Iüden ich«Mit einem,eglichen wort treffen / vn durch solche nüch,tige Exempel/abschreckcn/vnd die Iüden rröstm.HtBer hcrnachmals ist dtß Buch vonvielen/ftranl»^rechrBuchder hcvligen Schriffkgehalren. Son-SMderltch aber in der Römischen Rirchen/ alsohochrmduMschon gehalten/ daß freilich kaum auß einem LiichlnÄ»der Gch rrffc / so viel Gesanges gemacht ist/ alsaußdlv lh»1stm. Vielleicht auß derVrsache/ weillndiesemLchdie Tyrannen so heffrig mrt Worten gestraff«/vnvavgegriffen / Wtderumb die Heiligen virnd Mätterer/sohöchlich getröstet werden / vnnd zu Rom die Christennrehr denn sonst in aller Welt verfolget vnnd gemvterr wurden / Haben sie diß Buch am meisten Hansden/ als das sich zur suchen so eben rcymci/mltdroum«wider die Tvrannen/vnnd Mit trösten für die HcM».Wiewoi sie viel stück darin» nicht verstanden/ vnMosst bcy den haaren gezogen haben/wte denn anchMder ganyen heyiigen Schrifft offc geschehen ist/ rmtäglich gejchicht. ,
wie dem allen/Es ist viel giitesdingcsdttnneii/M^,wo! werth/daß man« lest. Gonderirch abersb!to> ^sen diegrossen Hansett/lowidershreVnrcrchane«vnnd wider die Vnschüldigen / vmb Gottes uo 1len/wüten. Denndteselbigenspricht'vn !,d bekennet / daß diß Buch an sic scher spricht/ Euch Tyrannen gelten ""-'lnc»ede/ >
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er/daßdie weltlichen ..
^otthaben/vnndGottcsÄmptleukeß«..^brrdrowetmen/daßsieTyrannischsolchesGöM
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che Oberkeit haben. Vnnd leben doch wolsofiiA l^ H^
schrieben.'
Boßhaffcige
Lungen.
Iüden Sache vnnd Recht/nicht hat mägen statt findenfür dem Rcyfer / wendet er sich zu GVtt / vnnd dröwctden Gewalrigen/vnnd bösen Menlern/mit Gottes Ge-richr/Darumb rederer auch so heffrig vnd fcharff/ un».vnd r.Laplt. wider die glffrigen bös en Zungen/ so denGerechten vnnd vnschüldrgen/vmb der Wahrheit wil-
tn,yrer^it,gollerey/vnvhre philo die Römer vnd Heyden / >n rmer „äxP
beschrclbet/Daßf.chsallenchalbett'wlrE
sere-eyrgezett
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