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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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132r
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^^^«pperongetichtetist/ vnny Vre welßhc-tgac> ^,^bmer/nemlrch/wasfiesey/wasfievern,ag/,VV deol'^ÄInme. Vd gefettet mir Vas auß dermassen^dX' ^ woherum^^v^MsrtGottes so hoch rühmet/

> V Ä ^ ^i ^oe'>> Wort zuschre-ber/was Gott,e Wunders.7^1 ^ A!»§/befve an ven Fernden/ vnnd a» fernen Hey-

man klerlrch erkennen kan / daß er weißheit^ ^k/nrr stekiuge/ hohcgedanckcn der Heidnischenr »nndwenfchl-chek vcrnunffr/So,/der» das.^Göttliche Wort. Vnd was du hrerrn lobes vndM Ts ven der Werßhelt hörest / da wrsse / daß es nicht^ 2s/pe!,NvonvemwartGottssgef^erlst. DennI» selbsrmxv,. Laptt. spricht / Die Binder Israels«n nlchtdnrch das Htmelbrodt ernehret / noch durch'7I,rne Schlange gesandt worden / sondern durchSottesWort. wie Christus Matt. 4-auch saget/ DerMnschlcbtnicht vomBrodi alle:n/erc. Darumbleh-^xMßpre Weißhelt utrgendr her koinme/denn vonGott/ vnndführet also auß der Gchr-sst/ viel Erempeldmuff/vnndglbts der werßhelt / das die Schxiffr dem

WottGottesglbt.

Solchshabichdesteliebexgeredt/daßmangemel-M »iqlich das wort/weißheir/anders vermmpt/ denn es-arieSchrlffr braucht/ nenüich/ wenn mans Hörer/ soj. fchrcrman nur fliegenden gKdancken vahln/vnndmey-net/Esfti nichts denn gedancken/ so rn der weisen Leu-tcheryen Verborgenligen/Vnnd heitdrewe:!daß eus>ftclichrVeitoder Schrrffrmchrfür werßhert/ So doch

aller Mensgen vn fasst

namehetßs -

gesagt/alssprecherch/EinBuch Salomonts vöworkGGTTes. Vnnd der Geist der werßhel t Nicht anders/den der glaube oder verstandt desselblgen Worts/wel-chen dach der heilige Geistgibet/ Solcher glaube oderGeist / vermag alles/ vnnd rhut / wie dtßBuch rühmetim^.Laptt.

OV setzt ist dtß Buch eine rechte aufilegnnge / vnnda^Exenipel deß ersten Gebots/ Denn hie sitzest Pu / daßer durch vnnd durch lehret/GMTT fürchten vnd rrau-wen / Schreckt 6re lentgen mir Erempeln GöttlichesZorns/ so sich nichtfärchren / vnnd GGTT verachten,wtderumb tröstet die lenigen »Nit Exempel» Göttli-cher Gnade/so ihm gleuben vnd trawen/welches nichtsanders ist / denn der rechte verstandt deß ersten Ge-bots. Darauß man auch inercken kan / Daß auß demersten Gebot / als auß dem Hauptborn / alle werßhettqmllct vnnd fleusset/ vnd freilich dasselbige Gebot/ dierechte Sonne ist / da alle Weisen beisetzen/was sie se-hen- Denn wer Gott fürchtet vnd gleubet/ Verist vol-ler weißhelt / alter Welt Meister/ aller Wort vnndWerckmachriger/ aller lehre vnny leben/so für Gtpttgilt vnnd htlffet / Richter, wrderumb / rper das ersteGebot nicht hat/vnnd Gptt weder fürchk noch trawet/der ist voller thorheit/kan nichts/vnd ist nichts. Vnndpasistdiefürnemeste vrfache/ warumb drß Buchwolzulesen ist / Daß man G G T T fürchten vnndtrawen lerne/ Da er vns zu heissemir gnaden / Amen.

Lerßyeit

An die Tyrannen.

>>

I.Kap.

Regenten sotten Gerechtigkeit heb haben / vnnddenHErrnfkrchten/sonst laßt er sich nicht finden/ denndiewcißheit wohnet in den Boßtzasskigen nicht / ia derheilige Geist fleuchtdteAbgörtlschen vnndRnchlosen/»»distdochfürsm nichts verborgen/sondcrn derwelt-kreifi ist voll deß Getstes deß H Errn / was auch die Lä-sterer spotten / darrmrb sol man sich für lästern / fluchenvnd vnnüyen reden/wie auch für dem Tode vnnd derHflle/selber/darnach die Gottlosen ringen/hüten-

Abt Berechtig,

kettlieb/lr Regenten

auff Lrden. Denchec/dass derh E R R helffettkatt/ vnnd fürchtet jhnmit ernst/Denn er lasstst^h finden VON denen/'? I^chkversnchen/ vnd erstheinekdenen/Mshnt^x misstrawen.Mer Ruchloser dün-lenne von GOrc / Vnnd wenn diebeweis et sie/ was jette für kstar-Fewesen sind.Denndie WeissheitksmvtLoßhaffcitte Seele/ vnd wohnet^brfpen i-eche / per 8ünden pnter-

fleub Geist/ so Recht lehrst/

More Abgöttischen / vnd weichet yon

deniruchlosen/welchegestraffekwerdettmrßden Sünden / die vbersie verhengek werden.Denn die Weissheit ist so fromm/ daß sie denMasterer nicht vngestraffc lesst/ Denn Gottist Zeuge vber alle gedancken /vnd erkennestalle Hertzengewiß/ vnnd höret alle Wort.Denn der Welt Nreiss ist voll Geistes dessHLRRER/Vnd der die Rede kennet/ ist al-lenthalben. parumb kan der nicht verbor-gen bleiben/der das Vnrecht redet/Vnd dasReche/sojhn straffen sol/wsttsein nitfeilen.Venn dess c-ottlpsen anschlege müssen fürGerichk/vn feine st.ede müssen für den HER-REN kommen / Dass seine Vntugendt ge-straffetwerde. Denn dess « Eiuerrgen GhrHörekalles / Vnnd das ff>stkendep västererwirdk nicht verborgen bleiben.eG hüteteuchnufür dem schädlichen ha-msteren / vnd enthaltet die Zungen für demxluchen. Oerrn das jhrheymlich mit einan-der in die Ohren redet/ Wirt Mt so leer hin-gehen / OennderMuttd/foda lenget/ köd-kekdie^eele. Gtrebeknit so nach dem ssodk/mit ewrem lrrthumb/ Vnnd ringet nicht jonach dem Verderben / durch euwer Vandewerch Denn Gott hatdenssodknichtge-A y machst/

WeißhettSa-

lomonrs.

Geist der wer^Herr.

Drß Buch ist ei-ne außlegungdeß erste» Ge-bots.

AUewerßhestfleusset auß demerste» Gebot.

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(Elsserigen)Das ist/Gone«g>hr.