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. nz/nder Israel sahen/daßdie a Ssm kam vom Qebirge von k
^^Vbadre^r . ^^^„x^nach mit- ^nachk/ mit einer grossen-lache/
V fci"de MM ^ frommeren. Weil a- -lenge bedecke die Wasser / vnd seine Pferd«ütssftm ^i-dnunct zukrennet war / vn bedeckten das Lande.
rAer ordnung zogen/ Er drowek mein Lande-»verbrennen/
di- ck d^sieereilen kundten. vnd meine -lannschafftzu erwürgen/Lin-
schlvgettsie^s allen Stätte"d-n""d
?^i?ael / Daß man in allen 8tä ^ .
lMde ^ «nndiaaeeden feindennacd/biß -o-hatihngestraffk/ vnnd hat jhnmemes^^ebinauß. Aber das vbrige Volck Weibes Hände gegeben.
rilmLanveyin?»^ ^ ^ ^_. -^7- . ...» L
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Gott/
^Bechulia/sielinder^-fsyrer Läger/ vnnd Denkern-lann noch kernLriegerhakjn
Ränderten/vnd führettn hinweg/was die vmbbracht/vnkein Kysehaejn angrieffen/ä^rer da gelassen hakten / vnnd brachten Sondern Judith / die Tochter Merari/ hat2 6ut davon. Die andern aber/da sie wi- sn nidergelege mit jhrer schönheik.der kamen / brachten sie mit fick alles was Denn sie legte ihre Widwe Lleyder abe/
ime mit geführek hakten / an Vieh vnnd an- vnd zog jhre schone Kleider an/ Zur fremdederem/ w das gantze Land ward reichvon den Lindern Israel.
Meni Kaub. Sie bestreich sich mit köstlichem Wasser/
ü>Amach kam Joiakim der Priester von vttdflochtejhreHaarein/jnzubekriegen.^Jerusalem gen Bethulien miealle Prie- Ihre schöne Schuch verblendetenjn/Ir
stem/daßsieIudith sehen. Vnnd sie gierig schönheit sieng sein ttery / -cher sie hieb jhrnHerfür)ujnen/Da preiseten sie sie alle gleich den Kopfsabe.
vnndsprachen/ Dubistdie Lrone Jerusa- Daß sich die perstnvnnd Edenentserz-jem/ Dubist diewonneIsrael/ Dubistein ten/fur solcher künerThat/ vndder^jsyrerchredeßganyen Volcks/daß du solch löbli- Neer heulet/Da meineElenden herfürka-cheThakgethan hast/vnnd Israel sogrosse Men/so für Durstverschmachkwaren,wslchak erzeiget hast / daß sie Gott wider- Die Lnabenerstachen die /^ssyrer / vnnd
pmerrettet hac/ Gesegnet se^st du für Gott schlugen sieinder Flucht/ wie Kinder/ Sieewiglich. Vnnd alles Volck sprach/Ame»/ sind vertilget / von dein Heer deß -? ERnNAmen. meines Gottes.
V-rud da man nun dreißig Tage lang die s Ast vns singe ein newes Lied / Dem HLr-Brukeavßgekhellet hakte/gaben sie Judith ^ren vnftrm Gott,köstlich Gerehte/fo Holofernes gehabkhak- HERR Gott/dubist der Mächtige Gott/
re au üold/ 8i!ber/Kleyder vnnd Edelstein, der grosse Thaten khuk/Vnnd niemand kanVnwarjedennan frölich / jungen vn sprun- dir widerstehen.geir/be^deIung vnd Alk» Es mußdiralles dienen/ Denn was d»
sprichest / das muß geschehen/wo dueinemX VI EiW. einMukh Fibest/ das muß fsrkgehen/ Vnd
deinem Work kan niemandt widerstände
JMchpretsttmlrihreniGefaogpsnHHrreu/der
DL8-rg°mSssmK»E»m»i>L§-P»
detrogen/vnnv sein Heer m schände zuschmeltzen/wiewachß für dir.
demalles Aber die dich fürchten/ Denen erzeigest
"dimm/vnd der groN gnade crze-aet denen die ihr» ^ ^ '
^ue-r/ vbet aber Rache an den Verfolgern fernes dUgrosseGnav^ . ^ ,
^/;u Ierufnlem p,e:set MN» denHEr-en/ vbek Denn alles Opffer vnnd Fette ist vielz»
K-MN-N des, Femven Waffe!» ln» den gering für dir/Aber den HERRen fürchten/
über wrrdr hoch geehret/ vnp stubet rn ist sthr groß.
Weh den «eyden/die mein Volck verfol-
Mem aker.
DasmzKdichdemHSNRE?rdißLicd/vnnd sprach.
pieletdemHERNENinit
paucken / vnnd klinget jhm Mit
gen/ Deirn der Allmächtige HErr rechet sie/vnd suchetsieheym/zurzeitderKache»Erwirt jhren Leib plagen mitbewervndV Vürrnen/ vnnd werden brenneN vNd heu-^ leninewigkeik.
Eimbeln/Smgetjhm ein newes §s>Ach solchem Sieg / zog alles Volck vonsem^^ ^ Seyd frölich/ vmrd russeö ^ ^Berhulia gen Jerus<
sa lem / den HB^eN
^ . anzubecen/vndretuigtensich/vnndopsser-
ks„/H Pb/der den Kriegen stewren ten Brandcopsser/ vnd was sie gelobe har-
Erstr..>?.pk^ s^'^Ee. Len. Vnnd JudithhengteausirmTempel
^evs^^lein Volck/ daß er VNS er- alle Waffen ttoloftrnis/vnd den fürhaug/Vnjern kernyen. denfievon feiner» Lette genommen hakte/
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